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Grundschüler besuchten Kinderhochschule

Interessiertes Mitmachen beim Thema Elektromotor im Automobil
Wolfsburg: Ostfalia | „Im Rausch der Geschwindigkeit“ und „Rennwagen gestern und heute“ – diese Themen lockten 90 Schülerinnen und Schüler der beiden Grundschulen Eichendorff und Mörse am 25. Februar in die Kinder-Hochschule der Ostfalia in Wolfsburg.

Was ist Geschwindigkeit? Eine Frage, die Prof. Dr. Thomas Benda in seiner Vorlesung anhand zahlreicher Beispiele mit den 8- bis 10-jährigen Kindern gemeinsam klären konnte. Wie schnell bewegt sich zum Beispiel durchschnittlich eine Schnecke, ein Radfahrer, Weltklassesprinter, Gepard, ICE, Passagierjet, ein Jagdflieger oder ein Fußgänger? So wurde mit Hilfe eines „Junior-Studierenden“, einer Stoppuhr und der Formel „Weg geteilt durch Zeit ist gleich Geschwindigkeit“ die Laufgeschwindigkeit des Schülers errechnet, die 4 Kilometer in der Stunde ergab.

Mit der Geschichte des Automobils ging es spannend weiter. Professor Benda erklärte, dass die Bezeichnung Automobil sich aus dem griechischen Wort autoc (selbst) und dem lateinischen Wort mobilis (beweglich) zusammensetzt. Auch der Bericht über Nicholas Cugnot, der einen Dampfwagen entwickelte und 1769 in Paris vorgestellte, fand großen Anklang. Leuchtende Augen gab es bei den Kindern für die Beamer-Präsentation, die sich mit den Rennstrecken wie den Grand Prix in Le Mans, Avus in Berlin, Monza in Italien sowie die Spa-Francorchamps in Belgien beschäftigte.

In der zweiten Vorlesung sprach Prof. Dr. Robin Vanhaelst über die Funktion eines Verbrennungsmotors und erläuterte das Vier-Takt-Prinzip: Ansaugen – Verdichten – Zünden – Ausstoßen. Vom Benziner über den Dieselmotor ging es hin zum Elektromotor als alternative Antriebstechnik in heutiger Zeit. Weitere Informationen: www.ostfalia.de/pb/Kinderhochschule/
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