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Hoher Besuch zum Tschernobyl-Jahrestag

Dr. Benno Dalhoff aus Soest / NRW, Ideen- und Vorlagegeber für die Schmuckumschlag und der individuellen Briefmarke (und Autor der Ausstellung „Das Kreuz von Tschernobyl und Fukushima“) am Sonderpostamt in der Trinitatiskirche in Wolfenbüttel zusammen mit dem Postbeamten Herrn Fode, der gerade den Sonderstempel auf einen Schmuckumschlag aufbringt.
Wolfenbüttel: Trinitatiskirche | Zu einem kurzen Besuch zum Sonderpostamt und zur anschließenden Andacht am Lutherbaum in Salzgitter kamen Vertreter der Botschaften der Ukraine und Belarus. Aus der Ukraine kam Kunsul Vasiyl Marushchynets (vom Generalkonsulat der Ukraine in Hamburg), aus Belarus kam Ruslan Schamankov (Botschaft Belarus in Berlin).

Im Rahmen der Europäischen Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima / Region Braunschweig und im Rahmen der derzeitigen Ausstellungen in der Trinitatiskirche in Wolfenbüttel, haben sich die Veranstalter zum Tschernobyl-Jahrestag etwas Besonderes einfallen lassen:
Ein Sonderpostamt, dass einen Sonderstempel zur Aktion mitführte und dazu ein Schmuckumschlag und eine individuelle Briefmarke zum Thema.

Bei dem Schmuckumschlag, dem Sonderstempel und der individuellen Briefmarke geht es vor allem um den Hinweis auf die Nuklear-Katastrophen von Tschernobyl und Fukushima und auf die diesjährige Aktion und Trägerkreis in der Region Braunschweig. So werden die Einzelelemente, und verstärkt dann als Set, zu Botschaftern der Erinnerung. Und dass ist auch das Anliegen aller Beteiligten, dass dies Katastrophen nicht in Vergessenheit geraten. Auf diese Weise kann dann die Post diese Botschaft weltweit weitertragen – oder für die Sammler – wird diese Botschaft für zukünftige Interessierte archiviert!

Zu den ersten die ein solches Schmuckstück erhalten haben, gehörte der Landesbischof Dr. Christian Meyns, Propst Dieter Schultz-Seitz, Pfarrer Stefan Lauer, Sozialdiakon Paul Koch, Heinz-Rainer Bosse (Stellv. von Bürgermeister Pink), Tschernobyl-Zeitzeugen Klaudzija und Adam Varanets mit Dolmetscherin Svetlana Margolina, Fukushima-Zeitzeuge Takashi Kunimoto, Axel und Dorothea Becker (Sponsoren der Aktion), Bodo Walther (Arbeitskreis Japan/Landeskirche und Mitglied im Trägerkreis „Europäische Aktionswochen….“ und Dr. Benno Dalhoff aus Soest / NRW, Ideen- und Vorlagegeber für die Schmuckumschlag und der individuellen Briefmarke (und Autor der Ausstellung „Das Kreuz von Tschernobyl und Fukushima“)

Der Veranstaltungsort der diesjährigen Ausstellung, die Trinitatiskirche Wolfenbüttel, ist sowohl in den Schmuckumschlag als auch in den Sonderstempel eingearbeitet. Idee und graphische Vorlage dazu kommt von Dr. Benno Dalhoff aus Soest / NRW, der auch für die Ausstellung das Kreuz von Tschernobyl und Fukushima verantwortlich zeichnet.

Die Ausstellung ist noch bis Freitag zu sehen. Am Freitag um 19:00 Uhr gibt es eine abschließende Podiumsdiskussion zum Thema „Entdeckung und Wirkung der Radioaktivität“ mit musikalischer Unterstützung durch den Chor Nadeshda.
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