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Authentische Berichte über Fukushima und Tschernobyl

Elena Blatun (Chefärztin in einem Minsker Krankenhaus) arbeitete unmittelbar nach der Tschernobyl-Katastrophe zusammen mit ihrem Mann in einer medizinischen Einrichtung im Einzugsbereich der Sperrzone. (Foto: Elena Blatun)
Wolfenbüttel: Landeskirchenamt |

7 Jahre nach Fukushima und 32 Jahre nach Tschernobyl leben – von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet - die Menschen nach wie vor mit einer Strahlenbelastung.
Was war vor 7 bzw. vor 32 Jahren, aber vor allem, wie leben die Menschen heute in den betroffenen Regionen oder auch nach der Umsiedlung/Evakuierung?

Takashi Kunimoto ist Filmemacher und ist nach Fukushima in die Heimat seiner Frau (nach Braunschweig) umgesiedelt. Eltern und Bekannte leben in der Region Tokio. Kunimoto war kürzlich wieder in Japan – auch in Fukushima. Er hat im Gepäck eine 3Min. Videobotschaft einer 16 jährigen Schülerin, die in Fukushima geboren ist – wo Ihr Vater noch lebt und arbeitet. Sie hat mit ihrer Mutter Fukushima verlassen. Sie leben jetzt in Kyoto.

Elena Blatun ist als junge Ärztin unmittelbar nach der Tschernobyl-Katastrophe für 3 Jahre freiwillig in die unmittelbare Nähe der Sperrzone gegangen, weil ihr Mann (ebenfalls Arzt) vom Staat verpflichtet wurde in der Strahlenbelasteten Region zu arbeiten. Inzwischen ist Elena Blatun Chefärztin eine Krankenhauses in Minsk.

Diese beiden Zeitzeugen können (ggfls. auch gemeinsam) als Zeitzeugen in die Schulen oder Gruppen kommen um von früher und von heute zu berichten.
Folgende Tage (Vormittags – und Nachmittags) sind noch frei:  23.04.; 24.04.; 27.04.

Bei Interesse bei Paul Koch melden per E-Mail (paul.koch47@gmx.de) oder per Telefon (05332/8859810 o. 0152/31768442)
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