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Organisatoren und Mitveranstalter des Umweltfestivals in Wolfenbüttel ziehen positives Fazit

Das Banner auf der Bühne weist auf Veranstaltung und Anliegen hin: "Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima"
Wolfenbüttel: Fußgängerzone | Bei ihrem Treffen zur Auswertung des Umweltfestivals, das im Rahmen der europäischen Aktionswoche "Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima" (Region Braunschweig) Mitte Mai in der Ostfalia in Wolfenbüttel stattfand, haben die Organisatoren ein durchweg positives Fazit gezogen.
Es war der 26. April, als das erste Umwewltfestival unde der 22. Umweltmarkt in der Wolfenbütteler Fußgängerzone stattfand.
Angefangen vom Wetter über den Besuch von mehreren Tausend Bürgern bis hin zur Zusammenarbeit aller Beteiligten gab es nur lobende Worte.
Lobende, unterstützende und mutmachende Worte gab es denn auch am Tag der Veranstaltung von der Bühne aus von den beiden Umweltbeauftragten der evangelischen und katholischen Kirche (Rolf Adler und Jürgen Selke-Witzel, auch als Vertreter des Trägerkreises der europäischen Aktionswochen), der Landrätin und Schirmherrin der Europ. Aktionswochen (Christiana Steinbrügge), Bürgermeister (Thomas Pink) und dem belarussischen Botschaftsrat (Alexei Zhbanov).
Begeisterung war noch bei diesem Auswertungsgespräch über die Schülerband "5+Band" des Schlossgymnasiums und überhaupt für die vorwiegend jungen Musiker aus unserer Region zu vernehmen. Beim Bühnenprogramm war erfreulicher Weise aus dem schulischen Umfeld und aus dem Bereich der Jugend -und Bildungsarbeit eine intensive Beteiligung festzustellen. So waren am Stand der Geitelde - Grundschule Schüler, Eltern und Mitarbeitende zusammen mit Konrektor Bode aktiv.
Das Nachmittagsprogramm hätte durchaus mehr Besucher verdient gehabt, so auch die Einschätzung des Rockbüros. Übereinstimmend wurde von vielen die gute Atmosphäre auf der Veranstaltung gelobt.
Insgesamt hat es eine große Zahl von interessierten Gesprächen gegeben, und als Nebeneffekt wurde die Vernetzung vieler Umweltinitiativen untereinander und mit der Ostfalia gefördert.
Als Wermutstropfen ist zu sehen, dass nicht alle der 35 Stände und Aktionen gleichermaßen gut besucht waren. So stand die Lange Herzogstraße bis zur Bühne im direkten Focus. Dass es um das ehem. Hertie-Kaufhaus auch noch zahlreiche Stände mit e-Auto-Probefahrten u.ä. gab, erfuhren manche erst im nachhinein aus der Presse.
Einig war man sich bei diesem Rückblick, dass alle (vorwiegend ehrenamtliche) Helfer, Mitarbeiter und Mitveranstalter an ihre Leistungsgrenze stießen und so nicht an eine direkte Wiederholung zu denken ist. Nicht auszuschließen, dass es in veränderter Form in den nächsten Jahren zu einer ähnlichen Veranstaltung kommen könnte.
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