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Es wird International in Wolfenbüttel. Konferenz zu Familienentlastenden Diensten und „Inklusion weltweit‟ steht in den Startlöchern.

Vom 9.-11. September findet die ISBA in Wolfenbüttel statt. Foto: ISBA

Wolfenbüttel. Nach Paris, Kopenhagen und Toronto ist diesmal Wolfenbüttel vom 9.-11. September Gastgeber der 9. Internationalen Short Break Association (ISBA) Konferenz, die wichtige Impulse für eine moderne und offene Behindertenarbeit geben soll. Derzeit liegen ISBA-Organisator und Fachbereichsleiter beim DRK-Kreisverband Wolfenbüttel, Thomas Stoch, rund 200 Anmeldungen aus 20 Ländern vor, unter anderem auch aus Island, Schweden, Kanada, Chile und Rumänien.

Seit 1995 gibt es die ISBA, die weltweite Vereinigung tagt alle 2 Jahre in einem anderen Land. Erstmals findet die Konferenz in Deutschland statt. Von allen Teilnehmern haben die Australier die wohl weiteste Anreise. Gerade in ihrer Heimat wird dem Thema „Inklusion‟ eine große Bedeutung zugeschrieben. So erhielt ISBA-Organisator Thomas Stoch aus Australien schon im Vorfeld der Veranstaltung eine Spende in Höhe von 500 Dollar. „Damit wir gezielt Betroffene aus Deutschland ansprechen und ihnen eine vergünstigte Teilnahme an unserer Konferenz ermöglichen‟, freut sich Stoch.

Über Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderungen und ihre Familien, gerade in Zeiten der Inklusion, wird sich während der Konferenz ausgetauscht und beraten. In 40 Vorträgen stellen Referenten und Praktiker ihre Projekte vor, diskutieren über verschieden Methoden und Ansätze und die unterschiedlichen Rahmenbedingungen. „Letztlich geht es um eine Bestandsaufnahme zum Thema Inklusion weltweit‟, fasst Stoch zusammen.

Auch prominente Redner werden Wolfenbüttel besuchen, wie zum Beispiel Verena Bentele (Behindertenbeauftragte der Bundesregierung und zwölffache Paralympics-Gewinnerin im Biathlon) und DRK Vize-Präsidentin Frau Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg. Die einmalige Veranstaltung wird erst durch den DRK-Kreisverband Wolfenbüttel möglich, auf den in den nächsten vier Wochen noch viel Arbeit zu kommt.

In der vergangenen Woche erhielt Thomas Stoch bereits eine Einladung von Radio Okerwelle. Bei einem ausführlichen Interview konnte er Konferenz und Inklusions-Thematik von allen Seiten beleuchten. Unter folgendem Link ist das gesamte Interview verfügbar https://soundcloud.com/thomas-stoch/isba-2014-interview-auf-radio-okerwelle.
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