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Erstes Umweltfestival in Wolfenbüttel am 26.04.2014

Wann? 26.04.2014 09:00 Uhr

Wo? Fußgängerzone, Lange Herzogstraße, 38300 Wolfenbüttel DE
Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima: Erstes Umweltfestival in Wolfenbüttel am 26.4.2014
Wolfenbüttel: Fußgängerzone | Unter dem Motto „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ findet am Samstag, den 26.04. (28. Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe) von 9:00 bis 14:00 Uhr in der Wolfenbütteler Fußgängerzone erstmalig ein Umweltfestival mit vielen Informations– und Aktionsständen statt. Der 22. Wolfenbütteler Umweltmarkt (WUM) wurde vom Juni auf dieses Datum vorverlegt und ist ein Schwerpunkt des Umweltfestivals. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Energiemobil, dass von Ostfalia-Studenten vorgeführt und zum Experimentieren einlädt. Ebenfalls von der Ostfalia werden E-Autos und E-Bikes für Probefahrten zur Verfügung gestellt. Der dritte Schwerpunkt ist das Bühnenprogramm, das von 9:00 bis 14:00 Uhr jeweils halbstündig Musik und Informationen und um 11:55 ein „Öffentliches Gedenken an die Opfer von Tschernobyl und Fukushima“ bietet. Die Bühnenpausen sollen Gelegenheit geben an sich an den Ständen zu informieren und zu unterhalten. Von 14:00 bis 17:00 Uhr spielen vier Live-Bands aus der Region auf der Bühne. Alle Musiker spielen ohne Gage und unterstützen damit das Anliegen der Veranstalter „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“. Die Zuhörer können ihrerseits die Aktion und die Musiker mit einer Spende für die „Kindererholung 2014/ Braunschweig“ unterstützen. Das Aha-Erlebnismuseum ist mit einem Infostand, einer Rally zum Museum in der Lindener Straße und einem speziellem Programm im Museum dabei. Der ADFC hat auch einen Infostand und startet um 14:00 Uhr zu einer „Energie-Fahrrad-Tour“. Angefahren werden unterschiedliche Ziele im Stadtbereich Wolfenbüttel die mit erneuerbaren Energien zu tun haben. Am Sonntag den 27.04. lädt die Ostfalia Hochschule / Versorgungstechnik in der Salzdahlumer Straße zur Besichtigung des Energieparks und zu Fachvorträgen rund um die Elektromobilität ein. Dieses inhaltsreiche Wochenende wird musikalisch beendet mit einem Assekonzert in der Trinitatiskirche.
Veranstalter ist der ökumenische „Trägerkreis Region Braunschweig“ der „Europäischen Aktionswoche für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“. An dieser vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerks in Dortmund (IBB Dortmund) initiierten und begleiteten Aktionswoche beteiligen sich 9 Länder 27 deutsche Orte. Alle beteiligten Gruppen laden europaweit am Vorabend der Tschernobylkatastrophe vor 28 Jahren um 21:00 Uhr zu einer Kerzenaktion ein. Im Rahmen des „Trägerkreis Region Braunschweig“ finden Kerzenaktionen in Braunschweig (Jugendkirche), Goslar (Marktkirche) und in Wolfenbüttel (St. Petruskirche) statt. In Wolfenbüttel bildet die Kerzenaktion den Abschluss der Informations- und Diskussionsveranstaltung „Die deutsche Energiewende im Kontext Europas“ mit MdB Uwe Lagosky, Dr. Astrid Sahm (IBB) und Anika Schroeder (MISEREOR) die um 19:00 Uhr im Roncalli-Haus in Wolfenbüttel beginnt.
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