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Diakonie-Kolleg begrüßt 63 Schülerinnen und Schüler im neuen Gebäude

Schulleiter Harald Röleke begrüßt die neuen Schüler. (Foto: Diakonie-Kolleg)
 
Geschäftsführer Dr. Manfred Marquardt heißt die Schüler herzlich willkommen. (Foto: Diakonie-Kolleg)

Für die Schülerinnen und Schüler in Niedersachsen begann am Donnerstag, 11. September, das neue Schuljahr 2014/2015. Im Diakonie-Kolleg Wolfenbüttel begrüßte Schulleiter Harald Röleke 63 neue Schülerinnen und Schüler: „Heute ist ein schöner Tag – für die Kollegen und für sie, liebe Schüler“, sagte Röleke in seinen Eröffnungsworten. „Denn endlich können wir unser neues Schulgebäude hier Am Exer in Betrieb nehmen. Und sie gehören zu den ersten Klassen, die ihre Ausbildung in unseren neuen Räumen absolvieren können.“

Zuvor waren die Klassen des Diakonie-Kolleg auf drei Standorte in Wolfenbüttel verteilt. Vor diesem Hintergrund sei nun eine deutlich bessere Kommunikation möglich. Insgesamt, so Röleke weiter, hätten die Schüler durch das neue, moderne Gebäude und die Nachbarschaft am Exer nun „die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Ausbildung. Und wir, das Lehrerkollegium, möchten sie auf ihrem Weg zuverlässig begleiten und ihnen immer ein offenes Ohr bieten“, sagte der Leiter der Berufsfachschule.

Geschäftsführer Dr. Manfred Marquardt bezeichnete das Schulgebäude als das Schönste in der Familie der Stephansstift Bildung und Ausbildung gGmbH, Schulträger der Diakonie-Kollegs in Hannover, Hildesheim, Wolfenbüttel und seit dem 11. September auch in Wolfsburg.

Im Schuljahr 2014/2015, dem fünften Ausbildungsdurchgang beim Diakonie-Kolleg Wolfenbüttel, werden 27 Schüler im Bereich Altenpflege, 12 in der Fachschule Sozialpädagogik mit Abschluss Erzieher und erstmals auch 24 in der Sozialassistenz mit Schwerpunkt Sozialpädagogik ausgebildet. Im Zuge der Erweiterung des Angebots begrüßte Röleke neben den neuen Schülern auch die beiden neuen Lehrerinnen Katharina Rohleder und Imke Becker-Burkhardt im Kollegium.

Auch wenn sich die Schüler zu Beginn dieses neuen Lebensabschnitts womöglich viele Fragen stellen – Wie sind die Lehrer? Wie die Mitschüler? Und ist es der richtige Beruf für mich? –, so bestünden in diesen Fachrichtungen doch beste Ausgangsvoraussetzungen für das Berufsleben, betonte Röleke. In diesen Bereichen werde immer Personal benötigt, „denn Kinder und ältere Menschen lassen sich nicht einfach wegrationalisieren.“

Motivation, um ihren Weg zu finden und weiterzugehen, könnten die neuen Schüler auch aus dem im Eingangsbereich des Diakonie-Kollegs ausgestellten Panoramabild des Künstlers Peter Marggraf ziehen. Er erläuterte den Schülern und dem Kollegium seine Gedanken und die technische Umsetzung seines Bildes „Gehen; sich auf den Weg machen“. Es zeigt verschiedene Muster, die Marggraf auf Grundlage von Fotos von Kirchenböden in Venedig gestaltet hatte. „Mit diesem Bild wollte ich den Moment einfangen, in dem man jungen Menschen auf ihren Berufsweg bringt und sie begleitet“, erklärte der Künstler. Sein Werk solle die Schüler beim Vorbeigehen stets daran erinnern, dass ihr Weg nicht immer gerade verlaufen muss. „Manchmal muss man auch abbiegen oder gegen eine Wand rennen, um am Ende sein Ziel zu erreichen“, beschrieb Marggraf.
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