Anzeige

Willkür durch Jobcenter und Jobfabrik

Interessant ist es, dass eine Agentur die den Eintritt in die Berufswelt fördern soll, lediglich einen daran hindert. Diese Erfahrung durfte ich persönlich nach meinem Studium machen.

Fakten


Ebenso die Falschaussage und Manipulation der Vermittlungsquote durch die Jobfabrik. Angeblich sollen 50% der Bewerber eine Anstellung durch die Jobfabrik finden. Jetzt aber Hand aufs Herz, da ich mich vor Beendigung des Studiums bereits beworben hatte und Einladungen während des Besuchs bei der Jobfabrik kamen, möchte man meinen, dass sich da jemand ungefragt die "Lorbeeren" hamstern möchte!

Verhalten der Mitarbeiter


Bewerbungsunterlagen werden nämlich nur auf Anfrage und ausdrückliche Bitte gesichtet und Fahrtkosten werden im nachhinein erst erstattet! Allerdings sind 2 Monate Wartezeit mehr als nur dreißt. Selbst wenn man sagt und aufzeigt, dass man aber nichts auslegen und somit die Gespräche nicht wahrnehmen kann, wird einem fehlende Motivation vorgeworfen.


Ein sehr ärgerliches Beispiel ist dieses:

Bei meinem Vorstellungsgespräch in einer höheren Position, wurde erwartet bei Regen und Kälte über 25min. zu Fuss zum Unternehmen zu gehen und das nach einer Bahnfahrt die fast das doppelte länger dauert als eine normale Fahrt mit dem Pkw.
Meine Damen und Herren, hier zählt der erste Eindruck und es bringt NICHTS wenn man eine höhere Position antreten möchte und sich alles erarbeitet hat, aber durch sowas einfach unordentlich aussieht und somit, wie auch erwartet eine Absage kommt.


Gerade diese Personen die in einem solchen Bereich arbeiten sollten wissen, dass die DB leider kein schweizer Uhrwerk ist und sollten über ein gewisses auftreten in verschiedenen Berufszweigen bescheid wissen.

Zu der vorgeworfenen fehlenden Motivation gehört noch zu erwähnen, dass nachweislich mehrere aktuelle Webpräsenzen auf aktuellem Stand gehalten werden sowie Feedbackgespräche bei eingegangenen Absagen.
Da fragt man sich wer nicht motiviert ist?

Es wäre schön wenn man sich dieser Thematiken annehmen würde da die Jobfabrik oder das Jobcenter auch bei kommenden Arbeitsgebern im Lebenslauf NICHT gern gesehen ist und wenn man nur Steine in den Weg geworfen bekommt, dann knüpft man auch weitere Kontakte und hört sich um. Man findet leider erfolgreich unzählige leidende unter der Willkür des Jobcenters und der dazugehörigen Maßnahme (Jobfabrik).

Hattet Ihr auch die selben oder ähnliche Erfahrungen in Hinsicht auf das Jobcenter oder die Jobfabrik?

Dann beteiligt euch und vielleicht kann man gemeinsam etwas bewirken!
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.