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Ohne dich ist alles doof, liebes Gliesmaroder Bad, wir doof, alle anderen doof, Badesachen doof, Quietscheentchen doof, Braunschweig doof, Welt doof!

Ja, wir haben mit dem Gedanken gespielt, den Sheepworld-Kult für die Gestaltung einer scherzigen Fotomontage zum heutigen Jahrestag der Schließung des Gliesmaroder Bades zu verwenden. Letztlich kam uns das aber zu flapsig vor, und so zeigen wir heute lieber noch einmal Fotos des Potsdamer Fotografen Alexander Ludwig Obst, die einige Tage vor der Ratsentscheidung zum Vertragsabschluss mit Herrn Knapp entstanden sind (21. Oktober 2014). (Drei davon wurden hier schon mal veröffentlicht.)

Für uns ist das Grundkonzept des durch den Braunschweiger Architekten Prof. Hans Struhk entworfenen Gliesmaroder Bades mit einem echten Nichtschwimmerbecken und getrennten Schwimmer- und Springerbecken nach wie vor vorbildlich. Durch die unaufdringliche Architektur passt das Gebäude auch sehr gut in das Landschaftsschutzgebiet, und das "warme" Baumaterial Holz für Deckenkonstruktion und Rahmen der Glaselemente steht im wohltuenden Kontrast zur Betonarchitektur anderer öffentlichen Bäder.

Und so freuen wir uns weiter jeden Tag darüber, dass das Gliesmaroder Bad gerettet wurde, saniert wird und 2016 wiedereröffnet werden soll.

Fotos von Alexander Ludwig Obst

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