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DLRG weist auf die wachsende Anzahl der Nichtschwimmer hin

Zwei junge Schwimmer mit Urkunde

Zahl der Nichtschwimmer steigt: Das liegt auch an den vielen Bäderschließungen, sagt die DLRG.
Immer wieder weist die DLRG bundesweit auf das Nichtschwimmerproblem hin. In Niedersachsen hat sich erst Anfang September die Pressereferentin des DLRG-Landesverbands, Nicola Dubacher, an die Öffentlichkeit gewandt und dabei erneut den Zusammenhang mit den vielen Bäderschließungen herausgestellt. Obwohl eigentlich alle Jungen und Mädchen in ihrer Grundschulzeit schwimmen lernen sollten, steigt der Anteil der Nichtschwimmer am Ende der 4. Klasse ständig an: Von 34 Prozent in 2004 auf rund 50 Prozent heute.

Besonders der Wegfall der Möglichkeiten zu wohnortnahem Schwimmen wird von der DLRG beklagt: Einer der vielen Gründe, warum wir in Braunschweig das 3-Bäder-Konzept kritisieren und uns für den Erhalt des Gliesmaroder Bades einsetzen. Genauso wie die DLRG-Ortsgruppe Braunschweig übrigens, die seit dem 15. Mai 2014 Mitglied in unserem Förderverein ist und sich seit Jahren für den Erhalt der Stadtteilbäder engagiert (siehe den Text auf unserer Facebook-Seite vom 16. Mai 14).

Hier der Link zur Online-Ausgabe der "Welt" vom 9. September 2014, in dem über den neuesten DLRG-Vorstoß ausführlicher berichtet wird.
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