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Fliegende Eier vor den Osterferien

Braunschweig: International School Braunschweig-Wolfsburg | Am letzten Schultag vor den Osterferien sind viele Schüler und Lehrkräfte gedanklich schon ein wenig in der Osterpause –dies nicht nur aber auch an der International School Braunschweig-Wolfsburg. Deshalb veranstaltete die Schule des CJD Braunschweig in den ersten großen Pause einen Egg-Drop Contest: Die Schüler warfen Eier entsprechend verpackt aus dem Fenster des zweiten Stocks ihrer Schule. Denn die Eier sollten heil auf dem Fußballfeld landen und überdies möglichst lange fliegen. Eine Jury stoppte die Zeit und überprüfte den Aggregatszustand der Eier nach der Landung.

Die Fantasie der Schüler trieb daher bemerkenswerteste Blüten: Aufgeblasene Luftballons waren dabei die am häufigsten verwendeten Geschwindigkeitsdämpfer: Sie senkten die Fallgeschwindigkeit und dienten häufig –etwa am den Enden einer Küchenrolle- auch als Knautschzone beim Aufprall. Es kamen aber auch alte Regenschirme oder Papiertaschentücher als Fallschirm-Ersatz, Wolle, Erdnussbutter oder Bläschenfolie als Dämpfer beim Aufprall zum Einsatz.

Am Ende belegten die Brüder Edward und Joshua aus England die ersten beiden von insgesamt 37 Plätzen. Ihre Flugkonstruktionen verwendeten zwar mit Tüte, Plastikbecher und Watte dieselben Materialien, Joshuas Ei flog mit 9,41 Sekunden dank günstigerer Windverhältnisse aber vier Sekunden länger.
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