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Herzwochen 2016: Herz unter Stress – Bluthochdruck, Diabetes und Cholesterin

Wann? 02.11.2016 17:00 Uhr bis 02.11.2016 19:00 Uhr

Wo? Stadthalle Braunschweig, Leonhardplatz, 38102 Braunschweig DE
Braunschweig: Stadthalle Braunschweig | Die Deutsche Herzstiftung stellt die Herzwochen 2016 unter das Motto „Herz unter Stress – Bluthochdruck, Koronare Diabetes und Cholesterin“.

In Braunschweig laden am Mittwoch, 2. November 2016, Professor Dr. Matthias Heintzen, Chefarzt der Klinik für Herz-, Lungen- und Gefäßkrankheiten (Medizinische Klinik II) des Klinikums Braunschweig und sein Team zu Vorträgen für Patientinnen und Patienten, Angehörige und Interessierte in die Stadthalle ein. Die Vortrags-Veranstaltung findet von 17 Uhr bis 19 Uhr im Großen Saal statt. Die Leitung der Veranstaltung übernimmt Professor Heintzen. Der Einlass zu den Infoständen im Foyer beginnt bereits um 15:30 Uhr.

Das Team von Herz-Spezialisten des Klinikums Braunschweig gibt in Kurzreferaten einen Einblick, welche aktuellen medikamentösen Behandlungsmöglichkeiten oder sonstige alternative Verfahren zur Verfügung stehen, um den Stress vom Herzen zu nehmen.

Fragen zu den Themenkomplexen können, vorab schriftlich formuliert, zu der Veranstaltung mitgebracht und bei Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern der Klinik im abgegeben werden. Während der Veranstaltung wird dann schon eine Auswahl dieser Fragen beantwortet. Die verbleibenden Fragen werden, wenn möglich, im Laufe der folgenden Tage und Wochen schriftlich oder telefonisch beantwortet.

An den Infoständen haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Infostände der Klinik und anderer Gesundheitsanbieter zu besuchen und sich z. B. den Blutdruck messen zu lassen. Außerdem werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Medizinischen Klinik II auch dort für Fragen und Antworten zur Verfügung stehen.

Bluthochdruck, Diabetes mellitus und Fettstoffwechselstörungen zählen zu den wichtigsten Risikokrankheiten für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Allein an Bluthochdruck leiden in Deutschland nach Schätzungen über 20 Millionen Erwachsene, an Diabetes zwischen vier und fünf Millionen Betroffene. Werden die – nicht nur für das Herz – gefährlichen Risikokrankheiten frühzeitig erkannt so-wie im Verlauf ausreichend behandelt und gut eingestellt, können schwer-wiegende und die Lebensqualität einschränkende Folgen, wie z.B. Herzinfarkt, Herzschwäche, Schlaganfall und Nierenversagen, vermieden werden.
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