Anzeige

Die Rheinländer ließen es noch einmal krachen

Braunschweig: Stadthalle Braunschweig | Die Rheinländer legten eine fette Abschiedsparty aufs Parkett. Braunschweig, 11. Februar 2018.  Von Ingeborg Obi-Preuß. Bei der  letzten Prunksitzung der Session feierten die Karnevalisten in der Stadthalle noch einmal bis zum Anschlag. Und der war für viele erst in den Morgenstunden, sozusagen direkter Anschluss an den Schoduvel.
Schon gleich zu Beginn zeigte Funkenmariechen Janine Schwieger, was Spitzenklasse heißt.  Auch die ganz jungen Tänzer – die Juniorengarde, die Jugendgarde und Jugendmariechen Zaara Pfei - begeisterten mit ihren Auftritten. „Das Schönste, was ein Verein haben kann: unsere Jugend“, kommentierte KVR-Präsident Karsten Heidrich. Belohnt wurden die Tänze  immer wieder mit Klatsch-, Trampel- und Pfeifraketen. Zum Beispiel für Tanzmariechen Laura Dinger, die elfköpfige Prinzenehrengarde und die Elferratsgarde mit Tanzoffizier Nils Heike. 
 Rainer Grossert führte durch den Abend, fand geschickte Überleitungen von den Tänzen zur   politischen Büttenrede von Thomas-Christoph Deist. Ein Höhepunkt war die Ernennung von Martin Schrader zum Ehrenfunken.
Überschäumend wurde es mit Stargast Markus Becker. Sein "rotes Pferd" setzte ruckzuck zum Galopp an.  Bei „Helikopter“ etwa kreiste eine Hand wie ein Propeller. Beim Song „Kutchiä, kutchio“ heißt es: „Die Hände in die Höhe und wir wackeln mit dem Po.“ Mehr geht nicht. 
Mehr als vier Stunden Prunksitzung, da  ist Bewegung wichtig, die gab es unter anderem auch mit den Magic Artists. Das Ensemble, das schon mit DJ Bobo und Andrea Berg auf Tour war, kombinierte in einer actionreichen Show Gesang und Tanz mit Feuereffekten und akrobatischem Seilspringen. Ebenso vital präsentierte sich die Show-Dance-Company des Tanzstudios Am Zuckerberg: zwölf Tänzerinnen in silbernen Anzügen mit einer drehungs- und sprungreichen Choreographie zu Abba-Songs. Auch die Gesangsauftritte von Roland und Wolfgang Gottschalk kamen mächtig gut an. Die Hannoveraner Brüder präsentierten Stimmungssongs, die man hier nicht allzu häfig hört. Bei  „Leev Marie, ich bin kein Mann für eine Nacht“ sprangen die Besucher mal wieder von den Stühlen auf und tanzten.
Zum Finale regneten Luftallons durch den Saal und  DJ Galaxy lockte sofort ins Foyer zum Weitertanzen. 
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.