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Emil-Bus mit kostenloser Aufladung von Herzschrittmachern und Hörgeräten !

Ich bin ohne schädliche Strahlung aufgewachsen!
Braunschweig: Hauptbahnhof |

Besteht bei dem Primove System zum induktiven Laden von Akkus der Emil Busse Gefahren für Herzschrittmacher u. Hörgeräte?

In der NB vom 30.03.2014 berichtet M. Jurk über den neuen Elektrobus der Linie
M19 der Verkehrs AG Braunschweig. Zu diesem Thema hat Horst Schmid am
26.12.2013 unter " Das Buswunder von Braunschweig " einen technischen Bei-
trag ins Netz gestellt. Es entfachte sich ein sehr reger Gedankenaustausch zwi-
schen Schmid und dem Leserreporter Friedrich Erdmann. Ich weise hiermit auf
die dabei zahlreich genannten Literaturstellen im Internet hin. An Hand dieser
Literatur ist zweifelsfrei zu erkennen, daß die Firma Bombardier bereits seit vie-
len Jahren am Konzept der induktiven Energieübertragung auf Busse mit Erfolg
tätig ist. Wie spricht also der Chronist?. Das Rad wurde somit in Braunschweig
nicht noch einmal erfunden! Trotzdem wurde gemäß NB eine Projektpartner-
schaft aus Verkehrs AG, Firma Bombardier, TU-Institute und BS Energy gebildet,
um beim Bundesministerium für das "neuartige" Projekt "Elektrobus" finan-
zielle Fördermittel aus Steuergeldern locker zu machen. Der Förderantrag wurde
vom zuständigen Bundesministerium gebilligt, so daß mit der Inbetriebnahme
des ersten Elektrobusses in BS zahlreiche Ehrengäste von der Landesregie-
rung, der Stadt BS, Metropolregion und Projektpartnern das aus Steuergeldern
finanzierte Ereignis feiern konnten!

Nun kommt der Haken an der Sache:
Die Energieübertragung zum Aufladen der in den EBussen vorhandenen Akkus
auf induktivem Wege erfolgt mit Hilfe eines sogen. Primove Systems der Firma
Bombardier. Dabei wird die elektrische Energie zum Akkuladen auf induktivem
Wege berührungsfrei von einem im Boden befindlichen Gerät auf den jewei-
ligen Bus mit Hilfe von Hochfrequenz übertragen. Unter Berücksichtigung der
200 kW Ladeenergie kann doch damit gerechnet werden, daß ein Teil dieser
Energie nicht in der Empfangsspule des Busses landet, sondern unkontrolliert
im Fahrgastraum des "zu betankenden Busses". Diese Energie kann medizi-
nische Geräte wie Herzschrittmacher und Hörgeräte schädigen!
Ich hoffe sehr, daß der Tüv Süd bei dessen Unbedenklichkeitserklärung des
Primove Systems die schädlichen Einwirkungen auf die Businsassen
geprüft und berücksichtigt hat.
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2 Kommentare
685
Horst Schmid aus Braunschweig - Innenstadt | 02.04.2014 | 10:50  
685
Horst Schmid aus Braunschweig - Innenstadt | 04.04.2014 | 15:03  
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