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Wie kann sich ein Bürger gegen die Zustellung des Helmstedter Stadtgesprächs verwehren?

Nun habe ich bereits dreimal versucht, die unerwünschte Zustellung des Anzeigenblatts "Helmstedter Stadtgespäch" an meine Adresse zu verhindern - erfolglos.

Zweimal habe ich zum Telefonhörer gegriffen und meine Adresse angegeben und wurde diskret darauf hingewiesen, dass ein Anzeigenblatt ja keine Werbung sei und ich somit selbst als Werbeverweigerer eben kaum eine Chance hätte, das zu verhindern. Man sei aber so zuvorkommend und würde meine Adresse aufnehmen, um diese Zustellung zu unterbinden. Das ist jetzt einmal drei Wochen und einmal eine Woche her. Dann habe ich vor zwei Tagen versucht, eine Ansprechmail zu finden auf der Internetseite des zugehörigen Verlags und da ich keine gefunden habe, den Servicekontakt auf der Internetseite genutzt.
Und heute Morgen gehe ich dann zum Mülleimer und was sehe ich in meinem Briefkasten - richtig - das Helmstedter Stadtgespräch. Eben jene wanderte sogleich in den Mülleimer und nun bin ich richtig motiviert, Ihnen diesen Fall hier zu schildern, denn es geht mir auf den Zeiger, dass ich als Bürger indirekt gezwungen werde, alle nicht erwünschten Anzeigenblätter = Werbemüll namentlich an meinem Briefkasten zu deklarieren. Das werde ich natürlich jetzt tun und den Fall bei der nächsten Zustellung zur Anzeige bringen.
Aber vorher probiere ich hier noch einmal mein Glück.
Im Klartext: Ich wünsche keine Zustellung des Helmstedter Stadtgeprächs!
Sollte ich erneut ab dem heutigen Tag ein Exemplar in meinem Briefkasten finden, werde ich eine Anzeige erstatten.
Mit freundlichem Gruß
Jörg Pohl

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