Anzeige

Tippen tötet! Abgelenkt gelenkt!

Helmstedt: Helmstedt |

Mobilitätsunterricht zum Thema Ablenkung wird gewünscht

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) fordert die Umsetzerverbände der Mobilitätserziehung (z.B. Verkehrswacht / ADAC pp) auf, am Maßnahmenkatalog zur Senkung des Unfallrisikos durch Ablenkung mitzuwirken. Das Thema sollte beispielsweise verstärkt in die schulische Verkehrserziehung einfließen. Die Kreisverkehrswacht Helmstedt hat bereits mit der Aktion „Tippen tötet“ erste Erfahrungen gesammelt. Ein Übungselement ist der Einsatz eines Reaktionstestgerätes, das mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen ohne und mit Ablenkung zum Einsatz kommt. Ein weiteres Übungselement wird im Parcours mit einem Kettcar eingesetzt. Die Fahrbedingungen variieren mit der Rauschbrille, Handybenutzung, Aufgabenlösung pp. Die Mobilitätsbeauftragten der Schulen fragen diese Elemente noch nicht so sehr nach. Die Kreisverkehrswacht Helmstedt vermutet, dass solche Elemente erst noch in das Curriculum Mobilität aufgenommen werden müssen.

Gesetzesänderungen geplant

Im Zusammenhang mit der Ablenkungsproblematik weist die Kreisverkehrswacht Helmstedt auch darauf hin, das der Verkehrsgerichtstag die Thematik diskutiert und der Verkehrsminister dabei ist das Handyverbot am Steuer auf andere Geräte auszudehnen.

Archivfotos der Kreisverkehrswacht aus 2016

Parcours zum Thema Ablenkung (Feuerwehr) , Reaktionstest mit Ablenkungselementen (BBS), Vorstellung des Programms „Tippen tötet“ (mit dem jetzigen Landrat Gerhard Radeck).
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.