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Seit 60 Jahren gibt es die polizeiliche Radarmessung

Helmstedt: Hirschberger Str. 2 | 60 Jahre Radarmessungen
Im Januar 1957 wurde in Deutschland erstmals die Geschwindigkeit durch die Polizei mit einem Radargerät gemessen, Das Radargerät VRG2 wurde im Bereich von Westfalen eingesetzt. Geschwindigkeitskontrollen als Bestandteil der polizeilichen Verkehrsüberwachung gibt es hingegen bereits über 100 Jahre. Eine Strecke wurde anhand von Messungen mit der Armbanduhr oder später mit Stoppuhren im Spiegelmessverfahren ermittelt. Selbst versierte Beamte wurden als Zeugen benannt, wenn sie die Geschwindigkeit lediglich schätzten. 30 Jahre später (1997) war es bereits zu einer Inflation der Messgeräte gekommen. Die Polizei zeigte beispielsweise gleich drei Geräte der Bevölkerung.
Die Kreisverkehrswacht Helmstedt e.V. begrüßt die Messungen auch unter dem Aspekt der Generalprävention und der Bekämpfung von Unfallursachen. Es gibt allerdings auch viele Menschen, die bestimmte Anlagen als „Radarfallen“ oder um „Abzocke“ empfinden. Die Verkehrswacht hofft, dass der Messeinsatz seitens der Polizei und der Verwaltungsbehörden unter dem Gesichtspunkt der Unfallbekämpfung und nicht zur Haushaltsregulierung eingesetzt werden.
Foto. Archiv Kreisverkehrswacht 1997 , 3 Meßgeräte vor dem Polizeikommissariat Schöningen

Unsere Vision ist der unfallfreie Straßenverkehr
I.A. Achim Klaffehn / Sebastian Gutt97.07.04. 50a Schön Tag der offenen Tür Scan.jpeg
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