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Annegret Jensen und Triathlet Marcel Schläger ausgezeichnet

Die D-Jugend-Handballerinnen des HSV Warberg/Lelm wurden als Team des Jahres ausgezeichnet. Foto: regios24/Priebe
Helmstedt: Helmstedt |

17. Sportlerehrung des Kreissportbundes Helmstedt bot im ausverkauften Brunnentheater eine unterhaltsame Mischung aus Ehrung und Show.

Von Julian Jander, 14.11.2017.
 

Bad Helmstedt. Eine unterhaltsame Mischung aus Ehrung und Show bot auch die 17. Sportlerehrung des Kreissportbundes (KSB) Helmstedt, die am Samstagabend im ausverkauften Brunnentheater in Bad Helmstedt stattfand. Passend zum Datum (11. November) zog sich das Motto „Karneval“ durch die Veranstaltung.

Unfreiwillig mit elfminütiger Verzögerung, für die zahlreiche Falschparker sorgten, aber dennoch „pünktlich“ um 19.11 Uhr eröffnete der KSB-Vorsitzende Jürgen Nitsche die Sportlerehrung 2017, übrigens stilecht mit Karnevalsmütze. Es sollte nicht die einzige Anspielung auf das Motto sein, wie aufmerksamen Beobachtern schnell auffallen sollte.
Beim ersten Ehrungsblock wurden Hammerwerferin Annegret Jensen vom TSV Lelm und Triathlet Marcel Schläger (Tri Team Königslutter) ausgezeichnet. Jensen hatte sich in der Online-Wahl gegen vier weitere Nominierte in der Kategorie Jugend durchgesetzt, musste auf der Bühne allerdings von ihrer Mutter Swantje vertreten werden, da die Athletin beim Bundeskader in Saarbrücken weilte. Schläger, der bei der Halb-Ironman-WM in Australien teilgenommen hatte, siegte bei den Erwachsenen. Der lauteste Jubel des Abends brandete auf, als die D-Jugend-Handballerinnen des HSV Warberg/Lelm später als Team des Jahres verkündet wurden.

Rund um die Ehrung fanden zudem sechs Showacts statt und zeigten auf der Bühne beispielsweise anmutigen Poledance (PoleRoom) oder Kampfsportkunst (Redfire). Fehlen durften natürlich auch nicht die Flying GaBös vom Gymnasium am Bötschenberg mit ihrer Trampolin-Show. Für den musikalischen Höhepunkt sorgte das Duo Milou & Flint, die mit Joel Milky am Kontrabass auftraten.

„Wir haben einige neue Sachen gezeigt. Das Motto wurde uns ja vom Kalender beschert“, bilanzierte Jürgen Nitsche. Martin Roth, „KSB-Vize“ und einer von drei Moderatoren betonte: „Wir wollten es mit dem Karneval auch nicht übertreiben. Aber in jedem Showact war etwas Karnevalistisches versteckt.“ Generell hob Roth wieder die Größe der Sportlerehrung hervor. „Sechs Shows mit 100 Leuten, dazu 80, 90 Geehrte – da hängt so viel dran mit so vielen Beteiligten.“

Zudem sei es immer auch eine „Grätsche zwischen ganz jungen und älteren Menschen“, meinte Nitsche. Exemplarisch hierfür ist die Sonderehrung der „Stillen Stars“ zu nennen, die seit sechs Jahren mal wieder stattfand und das Ehrenamt in den Fokus rückt. Geehrt wurden Peter Ebering vom TSV Grasleben, Helmut Kötzing vom SV Rickensdorf sowie Harald Thiel vom TSV Germania Helmstedt.
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