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Verbesserungsvorschlag zum Bahnübergang Emmerstedter Str.

Über dieses Gleis könnte beidseitig ein ausreichender Weg für Fußgänger und Radfahrer befestigt werden.
Helmstedt: Emmerstedter Str. |

Die Sicherheit könnte durch die Fortführung von beidseitigen GehRadweges über die Gleisanlage hinaus


Die Teilnehmer des Arbeitskreises „Fahrradfreundliches Helmstedt“ wurden über den Sachstand „Bahnübergang Emmerstedter Straße“ informiert.

Die Gefahrensituation am Bahnübergang und entlang der Emmerstedter Straße für Rad fahrende Verkehrsteilnehmer konnte trotz konkreter Gespräche vor zwei oder drei Jahren bisher nicht entschärft werden. Geschätzte Kosten in Höhe von 500.000,00 Euro hätten von Anliegern aufgebracht werden müssen. Als mögliche kostengünstige Lösung wurde vom Arbeitskreis die Einrichtung eines Schutzsteifens an der Emmerstedter Str. vorgeschlagen. Dieser Antrag liegt dem Ordnungsamt der Stadt Helmstedt bereits vor.
Die Kreisverkehrswacht Helmstedt greift die Problemlage am Bahnübergang (der nicht in den Schutzstreifen einbezogen werden kann) noch einmal auf.
Die oben angegebene Kosten standen zur Debatte, da eine große Lösung gefunden werden sollte, mit komplettem Umbau des Überganges.
Für die Verbesserung der Verkehrssicherheit für Fußgänger und Radfahrer reichte es aber aus, wenn die Querung aus Richtung Emmerstedt bis zum ehemaligen Bahnhof als gemeinsamer Fuß-Radweg weitergeführt und in dem Bereich eine Verbreiterung vorgenommen wird. Damit würde die Gefahrenlage für Radfahrer, die unmittelbar im Kreuzungsbereich der Bahn auf die Fahrbahn einfahren müssen, beseitigt.
In der Gegenrichtung endet der Gehweg auf der Emmerstedter Straße vor dem Bahnübergang und geht als Trampelpfad über die ausgefranzte Straßenkante bis zum gemeinsamen Geh-Radweg in Richtung Emmerstedt (kurz hinter dem Bahnübergang. Dieser Trampelpfad sollte baulich als gemeinsamer Geh-Radweg über den Bahnübergang hinaus ausgebaut werden.
Die vorgeschlagenen Maßnahmen würden den Umbau der Ampelanlagen des Bahnübergangs nicht erforderlich machen. Der Bau von zwei kurzen Stücken eines Geh-Radweges kostet sicher weit weniger als die bisherigen Kostenannahmen, die offensichtlich einer weiteren Planung im Wege standen.

Foto JPG: Die Fußgänger- und Radfahrerführung im Bereich des Bahnübergangs Emmerstedter Straße weist konkrete Gefahrenstellen auf. Ein Trampelpfad führt über einen ausgefranzten Fahrbahnrand bis zum offiziellen Geh-Radweg in Richtung Emmerstedt. Auf der Gegenseite ist die Breite des Gehweges zu gering (auch uneben) um beide Verkehrsteilnehmerarten sicher zu führen. Keinesfalls ist der Wegeverlauf barrierefrei.
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