Anzeige

Storchenberingung

Beringungsaktion der Jungstörche im Landkreis Helmstedt

Am Donnerstag den 08.Juni wurden in den Nestern in Meinkot , Wahrstedt und Grafhorst die Jungstörche mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr Helmstedt (Leiterwagen) beringt.
Der Storchenbeauftragte Georg Fiedler und Storchenbetreuer Manfred Spey haben die Beringungsaktionen dürchgeführt.
In Meinkot konnte ein Junges in Wahrstedt sowie in Grafhorst 4 Junge beringt werden.

Am Freitag den 23.Juni erfolgte die 2.Berringungsaktion wieder mit der Freiwilligen Feuerwehr Helmstedt..
Es begann in Querenhorst mit 4 Junge, Bahrdorf 3 Junge, Büstedt 2 Junge,
Velpke 1Junges, Volkmarsdorf 3 Junge Klein Steimke 3 Junge.1 Jungs musst in die Aufzuchtstation nach Leiferde gebracht werden es war abgemagert und verklammt.
Hier möchte ich mal (Georg Fiedler) einige Daten zum Ausdruck bringen was so in den letzten Jahren
in den Nestern Grafhorst und Meinkot beringt wurden.

Ein 2008 in Grafhorst erbrüteter Storch unternahm 2010 als noch unreifes Tier vergebliche Ansiedlungsversuche im Kreis Peine. Seit 2011 ist er Brutvogel in Stöckendrebber bei Neustadt am Rübenberge. Wiederholt wurde er als Überwinterer in Spanien beobachtet.

- Ein Geschwister aus 2008 hielt sich 2010 in Zwinge (Thüringen) auf.

- Ein 2011 in Grafhorst geschlüpfter Storch nistet seit 2015 in Werben/Elbe (Sachsen-Anhalt).

-Zwei Geschwister aus Meinkot, Jahrgang 2010, siedelten sich in der Heimat an: Ein Vogel ist seit 2010 in Breiteiche II (Bördekreis) ansässig, der andere, ein Männchen, seit 2013 in Wolfsburg-Heiligendorf. Außerdem liegen Zugbeobachtungen aus Frankreich und Überwinterungsnachweise aus Spanien vor.

-Ein Meinkoter Storch aus 2011 nistet aktuell in Langlingen (Kr. Gifhorn), ein Vorjähriger hält sich derzeit im Raum Fallersleben in einer Nichtbrütergruppe auf.
In diesem Jahr sind sehr viele Storchenjunge geschlüpft zur Freude von Fiedler und Spey was mit der Witterung und der Futteraufnahme zusammen hängt. (kein Unwetter und Regen spielen dabei eine große Rolle).
Die Altstörche finden genügend Futter in der Umgebung.
Insgesamt 24 Jungstörche beringt im Vergleich zu 2016 da waren es 18 Jungstörche gleiche Anzahl an Nestern (9 Nester)
Leider mussten wir drei tote Jungstörche beklagen.
In 2016 3 Jungstörche gestorben.
In den Nestern Rickensdorf,Mackendorf,Saalsdorf,Papenrode,Grasleben,Flechtorf,Glentorf,Danndorf keine
Brut sowie das 2 Nest in Meinkot.
Die Storchenbeauftragten bedankten sich bei der Freiwilligen Feuerwehr Helmstedt für Ihre Hilfsbereitschaft.

Nun hoffen Fiedler und Spey das die Jungen alle die Reise im August antreten können.
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.