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„Ich finde die Einrichtung gut und wichtig“

Feuerwehrleute trainieren bei FeuReX den Innenangriff
Helmstedt: FeuReX |

FeuReX Nord GbR reagiert aktiv auf Anwohnerbeschwerden und führt
freiwillige Emissionsmessung durch. Nachbarn informieren sich.

Wenn es brennt, dann kommt die Feuerwehr. Das wird bereits den Jüngsten gelehrt. Und wenn Feuerwehrleute trainieren, dann machen sie das bei FeuReX Nord in Helmstedt. Die Brandcontainer sind als Ausbildungsanlage ein wichtiger Baustein bei vielen norddeutschen Feuerwehren geworden.

Die Anlage im Schäferkamp in Helmstedt ist nur eine Straßenbreite von den
Wohnhäusern entfernt und wird daher seit Jahren durch den Landkreis Helmstedt
betreut und regelmäßig überprüft. Dennoch gibt es immer wieder
Anwohnerbeschwerden, die natürlich ernst genommen werden.

Freiwillige Emissionsmessung angestoßen

Randolf Gatz, FeuReX-Geschäftsführer, meint: „Ich habe freiwillig eine
Emissionsmessung durch eine Fachfirma angestoßen und rund 50 Nachbarn dazu
eingeladen. Ich möchte Transparenz schaffen und verdeutlichen, dass von der
Verbrennung keine Gefahr ausgeht. Interessierte konnten am vergangenen Samstag hier vor Ort live die Ergebnisse der Mess-Sonde beobachten und vom
Umweltanalyseunternehmen Antworten auf ihre Fragen erhalten.“ Diese Antworten gab Dipl. Chemiker Dr. Ralf Dieter Gehle. Er hat die Messung durchgeführt und stellt in einigen Tagen die konkreten Ergebnisse zur Verfügung. „Ich messe alle Stoffe, die bei einer Verbrennung entstehen. Anhand der Konzentration
kann ich dann sehen, in wie fern eine Gefährdung vorliegt.“

Nachbar Detlef March hat die Einladung dankbar angenommen. Er wohnt zwar nicht in der direkten Nachbarschaft, riecht aber das Feuer an Ausbildungstagen. „Ich finde die Einrichtung gut und wichtig. Auf die Feuerwehr muss sich jeder verlassen können. Wenn ich weiß, dass die Anlage in Betrieb genommen wird, dann schließe ich meine Fenster und gut.“




Die FeuReX Nord GbR betreibt eine realitätsnahe Ausbildungsstätte für Feuerwehren im Schäferkamp in Helmstedt. Bei der Heißausbildung in der feststoffbefeuerten Anlage wird in Containern durch Feuer und Rauch bei rund 800°Celsius die Atemschutzausbildung trainiert. Mit einer Übungsfläche von rund 200 Quadratmetern zählt sie zu den größten in Norddeutschland. Die Einsatzrisiken und Gefahren sollen durch diese optimale Ausbildung minimiert werden. Am Standort Helmstedt üben rund 200 Teilnehmer die Generalprobe für den Ernstfall – Tendenz steigend.

Weitere Informationen auch auf www.facebook.de/feurex-nord
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