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Eis, Eis, Baby: Originelle Kreationen kommen an

Angelo Marcovecchio bietet in seinem „Eiscafé Venezia“ immer mal wieder ausgefallene Eis-Kreationen an.

Ausgefallene Eissorten wie Zitrone-Basilikum reihen sich in den Kühltheken der Eisdielen aneinander.

Von Maria Lüer, 19.05.2017.

Helmstedt. Lakritz, Gemüse, Parmesan oder Ricotta: Bei den Geschmacksnoten von Eis gibt es längst keine Grenzen mehr. Auch immer mehr kleine Eisdielen lassen ihrer Kreativität mit viel Liebe zum Detail freien Lauf und trauen sich an neue Eissorten, die wahre Geschmacksexplosionen versprechen.

Ein ganz heißer Trend in diesem Jahr: Eis mit Gewürzen oder Kräutern. Häufig findet man zum Beispiel Minze, Salbei, Rosmarin, Pfeffer, Safran oder Kardamom im Eis. Eine ausgefallene Eis-Variation hat sich Angelo Marcovecchio ausgedacht. In seinem „Eiscafé Venezia“ in Helmstedt ist das Zitrone-Basilikum-Eis gerade der Renner, wie er berichtet.

Mutige Kreationen
„Die klassischen Eissorten wie Schoko, Vanille und Erdbeere kommen seit Jahren nicht aus der Mode. Meine Gäste sind aber auch oft mutig und wollen neue Sorten ausprobieren“, erklärt Marcovecchio. „Ich puzzle ihnen also immer mal wieder gerne etwas Außergewöhnliches zusammen.“

Die Ideen für neue Sorten, sagt Marcovecchio, kommen ihm während der Arbeit. „Ich überlege mir, welche Geschmäcker zusammenpassen könnten.“ Anregungen holt sich der Eiscafé-Besitzer dabei auch stets bei verschiedener Eismacher-Workshops in – wie könnte es anders sein – Italien. Und so experimentiert Marcovecchio mit allen möglichen Geschmacksrichtungen: Salziges Karamelleis, Duplo-Eis, Granatapfeleis mit Mascarpone oder Holunderblüten-Quark-Eis, alles hat Marcovecchio schon aufgetischt.

Originelle Ideen
Der Fantasie jedenfalls sind beim Eismachen keine Grenzen gesetzt, und so schwirrt auch schon eine neue Idee in Marcovecchios Kopf umher: Mozarella-Eis mit Tomaten. „Ich bin gespannt. Mal schauen, wie sich diese Idee umsetzten lässt“, sagt er lächelnd.

Sicherlich gibt es noch viel mehr von diesen originellen Eissorten in der Stadt, bei denen man kurz stutzt und überlegt, sich aber dann hoffentlich doch von der Neugier zum Probieren überreden lässt. Denn am Ende lohnt es sich: Den eigenen Horizont zu erweitern, ist immer eine gute Übung. Und da ist Eis doch ein guter Anfang.
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