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Die Party auf der Neumärker zum 50jährigen Bestehens der Fußgängerzone war ein riesiger Erfolg

Helmstedt: Neumärkerstr. 1a-3 | Die Helmstedter feierten ihre Flaniermeile Neumärker für ihr 50 jähriges Bestehen

Tausende Helmstedter und deren Nachbarn belebten bei einem der ersten Sonnentage die Fußgängerzone, die sich inzwischen auch mit dem Gröpernplatz und dem Marktplatz ausgedehnt hat. Auch diese Bereiche waren wie selbstverständlich in das Fest von Helmstedtaktuell einbezogen.
Eröffnet wurde die Feier vom markantesten Punkt der Partymeile dem Hausmannsturm. Dort spielte die „Hausmänner“ vertreten durch Rosemarie Winkler und Florian Gulanek auf mittelalterlichen Instrumenten auf. Auch ein „Happy birthday“ wurde intoniert. Der Bürgermeister Wittich Schober eröffnete die Veranstaltung mit freundlichen Worten.
Die Veranstaltung war eine regelrechte „hey wie geht es Dir Party“ Ständig traf man Bekannte aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft. Mitglieder der Kreisverkehrswacht Helmstedt, des ADAC Ortsclubs, des Arbeitskreises Senioren als Vorbild im Straßenverkehr und des Arbeitskreises Fahrradfreundliches Helmstedt verwickelten mich permanent in Gespräche. Vielleicht lag es daran, dass es mir nicht gelang an einem der vielen gastronomischen Freiluftsitzgelegenheiten Platz zu nehmen.
Zwei Musikalische Aktionen waren in das Fest eingebunden. Kurz nach der Eröffnung arbeitete sich die Gruppe Banda Racuda trommelnd und in verschiedenen Schauformationen durch die Innenstadt. Viele Besucher schauten dem Schauspiel begeistert zu wenngleich eigentlich gar kein Raum zum Durchmarschieren für die Formation vorhanden war.
Ab 15 Uhr kam es zu einem Zuhörerstau vor dem Hausmannsturm. Dort spielte die Gruppe BeatTones mit britischem Beat und Blus auf. Die Gelegenheit wurde genutzt eine Spende in Höhe von 328 € für das Freibad Waldbad Birkerteich zu sammeln.
In einem Cafe´ neben der Fußgängerzone konnte man im überfüllten Saal den Bildervortrag von Bernd Giere über die Geschäfte genießen. Und der Hausmannsturm durfte in Begleitung bestiegen werden.
Viele Aktionen, die gar nicht alle angekündigt waren, luden zum Mitmachen oder Genießen ein. Für Kinder gab es neben dem Angebot des Jugend-Freizeit und Bildungszentrums eine Hüpfburg, ein Glücksrad und ein Karussell zur Verfügung. Alle Gastronomen hatten sich auf eine große Nachfrage eingestellt. Alle Plätze waren ausgelastet und die Gastronomen und ihre Helfer waren offensichtlich zu 100 Prozent ausgelastet.



Fotoserie Achim Klaffehn
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