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Präsentieren leicht gemacht

Bei einer Präsantation vor dem Chef, in der Schule oder in der Uni ist vor allem das Auftreten sehr wichtig. (Foto: geralt | pixabay.com)
Ob in der Schule, während des Studiums oder im Beruf: Das Präsentieren von Themen fällt nicht jedem leicht. Oft ist die ungenaue Planung und das dadurch resultierende fehlerhafte Präsentieren die Ursache für eine schlechte Präsentation. Damit die Präsentation erfolgreich gemeistert wird und auch das Lampenfieber besänftigt wird, gilt es diese Tipps zu beachten.

Auf die Vorbereitung kommt es an

Egal um welche Präsentation es sich handelt, ob kurz oder lang, die Vorbereitung ist das Wichtigste für eine erfolgreiche Präsentation. Bereits während der Recherche wird das Grundwissen über die Präsentation angeeignet, sodass das Verständnis leichter wird.

Bei der Vorbereitung kommt es auf folgende Punkte an:
• Über was will man präsentieren: Die Themenwahl wird oft vorgegebenen, jedoch nicht immer. Deswegen ist die Wahl des Themas der erste Schritt der Vorbereitung.
• Was möchte man erzielen: Ist es das Wissen über einen historischen Ereignis oder das neu definierte Ziel eines Unternehmens? Egal, um was es sich handelt, das Ziel sollte nach der Themenfindung definiert werden.
• Der rote Faden: Stichpunktartig aufzuschreiben, welche Hauptthemen und Unternehmen des Themas man erwähnen muss, um auf das Ziel zu kommen, sind wichtig. Ein klarer Überblick verschafft auch dem Redner Verständnis über das Thema und das definierte Ziel.
• Welche Quellen werden verwendet: Ob es eine wissenschaftliche Präsentation ist oder eine Unternehmenspräsentation, die Quellen zu wissen und benennen zu können ist sehr wichtig. Dabei ist auch die Auswahl sehr groß.

Tipp: Nehmen Sie sich vier Blätter für vier Überschriften zum Thema und schreiben Sie jeweils die wichtigsten Punkte auf das Blatt auf

Mit den richtigen Arbeitsmitteln zum Erfolg

Die Möglichkeiten etwas zu verdeutlichen sind groß: Power Point, Whiteboard, OHP(Overhead-Projektor), Flipchart und Plakat. Auf jede einzelne Art der Präsentation ist die Wahl der Arbeitsmittel ebenso wichtig wie die Vorbereitung. Eine ordentliche Power Point Präsentation soll mit Folien besetzt werden, die nicht zu vollgeschrieben sind und auch Medien wie Bilder und Videos beinhalten. Whiteboards haben die Eigenschaft die eigene Kreativität zu verdeutlichen und mit eigenen Zeichnungen, aber auch Bildern zu arbeiten. Der OHP ist die klassische Variante, welches mit beschrifteten und bedruckten Folien arbeitet. Ein Flipchart bringt Bewegung ins Spiel und überrascht die Zuschauer und Zuhörer aufs Neue, wenn diese auch gut dargestellt werden. Plakate sind die beliebteste Variante während der Grundschulzeit und der erweiterten Schulzeit, denn hier wird vor allem die Kreativität der Schüler angesprochen.

Für welche Art man sich auch entscheidet, die Struktur der Präsentation ist wichtig. Folgende Tipps helfen für verständliche Präsentationen:

1. Stichpunkte statt lange Sätze
2. Bilder sagen mehr als tausend Worte
3. Schlichte Schriftarten wählen
4. Keine Hintergrundmusik laufen lass, das lenkt ab
5. Schlagfertige Einleitung, Hauptteil und Schluss mit Fazit

Tipp: Damit jeder Zuschauer die Präsentation auch nach dem Vortrag nochmals in Augenschein genommen werden kann, ist es vorteilhaft eine Art Handout oder individuelle Broschüre so zu gestalten, das alles nochmal auf den Punkt gebracht wird.

Mit dem richtigen Stil vortragen

Ist die Präsentation fertig erarbeitet kommt der letzte Teil der Präsentation: Der Vortrag. Dabei fällt es nicht jedem leicht fließend die Präsentation abzuhaken und damit mit Begeisterung seitens der Zuschauer und Zuhörer belohnt zu werden. Denn jeder Mensch hat befand sich schon mal in der Situation, wo das Lampenfieber überhandnahm und zu Schweißausbrüchen, Stottern und
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