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Angebot der LAB „Wir sind für die Anwohner da"

LAB-Standortleiterin Christine Möricke-Abufade (Foto: Thomas Ammerpohl)
Braunschweig: LAB |

Beschwerdemanagement bei der LAB

, Von Ingeborg Obi-Preuß
Braunschweig, 27. November 2015, Immer wieder gibt es Gerüchte und Geschichten über schwierige Zustände in der Landesaufnahmebehörde und in Kralenriede. Auch bei den Stadtteilabenden vor Ort gab es einige Beschwerden, viele Andeutungen. Bei der Polizei zumindest gehen kaum konkrete Anzeigen ein.
Und auch bei der LAB selbst geht es in dieser Hinsicht eher ruhig zu: „Klagen der Bürger haben uns bisher lediglich vereinzelt erreicht“, erklärt Stefan Pankratowitz, Sprecher der Landesaufnahmebehörde, auf Anfrage der nB. Ob es keine weiteren Klagen gebe, diese an anderer Stelle oder gar nicht geäußert werden, könne er nicht beurteilen.
„Sollten uns jedoch derartige Beschwerden erreichen, so tun wir unser Möglichstes, um darauf zu reagieren und für Abhilfe und eine Verbesserung der Situation zu sorgen“, so sein Versprechen.
Falls Bürger sich in jedweder Art zur Situation in und um die LAB am Standort Braunschweig äußern möchten, so könnten sie ihre Beschwerden direkt an die LAB Niedersachsen richten, erklärt der Pressesprecher.
Christine Möricke-Abifade als Standortleiterin werde dann in Absprache mit den zuständigen Stellen versuchen, für eine Klärung des Anliegens zu sorgen.
Die Anliegen sollten am besten schriftlich eingesendet werden: An die LAB, Boeselagerstraße 4, 38108 Braunschweig. Oder als Mail direkt an ihn: stefan.pankratowitz@lab.niedersachsen.de
Einen Handzettel in verschiedenen Sprachen (wie von Bürgern und auch Politikern immer wieder gefordert) als Hilfsmittel für die Flüchtlinge gebe es nicht. „Die Flüchtlinge werden im Rahmen des Erstgespräches durch den Sozialdienst hier auf dem Gelände über gewisse Dinge des täglichen Lebens informiert“, sagt Pankratowitz.
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