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Vogel mit zwei Köpfen?

Wo ist eigentlich Mama?
Braunschweig: Garten |

Lautes Zwitschern und Schimpfen

im Garten machte uns gestern aufmerksam. Nach ein paar Minuten vorsichtigem Nachschauen war der Grund schnell gefunden. Es war Kinderausflugstag bei Familie Gartengrasmücke. Diese Vogelart ist zwar recht häufig vertreten, doch entgegen ihres Namens seltener in Gärten zu finden. Sie bewohnen bevorzugt Wildfruchthecken am Waldesrand, Bahndämmen und ausnahmsweise in naturnahen Gärten.
Bei Anblick dieser Bilderserie bin ich glücklich, dass unser Garten naturnah gestaltet ist. So unaufgeräumt, dass Familie Gartengrasmücke ihn nicht nur als Lebensraum, sondern sogar für die Aufzucht ihrer Jungen als würdig erwählt hat. Elterntiere und Jungvögel präsentierten sich uns so offen, wie es für die sonst scheuen und schwer zu entdeckenden Vögel eher ungewöhnlich ist.

Das wichtigste ist, dass wir keinerlei Gift im Garten verwenden

Dadurch ist sichergestellt, dass die Vogeleltern nur einwandfreie Insekten erbeuten können und die Vogelkinder keiner Gefahr durch Vergiftung ausgesetzt sind.
Wer sich traut, einen Teil des Gartens etwas „wilder“ bleiben zu lassen und auf Gifte jeglicher Art verzichtet, wird belohnt. Mit unschätzbaren Anblicken wie diesen.
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