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Hat die Erde eine Schwester?

Wann? 04.04.2017 19:00 Uhr

Wo? Sternwarte Braunschweig, In den Heistern 5b, 38108 Braunschweig DE
Mars - der Bruder der Erde in unserem Sonnensystem. Vielleicht hat es hier mal Wasser gegeben. Aber auch Leben? Spannende Untersuchungen stehen noch aus. Unser Vorsitzender, Hans Zimmermann hat das Foto mit seinem Teleskop belichtet.Deutlich sind Strukturen auf unserem Nachbarn zu erkennen.
Braunschweig: Sternwarte Braunschweig | Vor ca. einem Jahr wurde die Zusammenarbeit des Institutes für Geophysik und extraterrestrische Physik (IGEP) der TU-Braunschweig und der Sternwarte Braunschweig begründet. Als erstes gemeinsames Projekt hatte ein Studententeam die Möglichkeit im Rahmen eines astrophysikalischen Praktikums, den Vorbeizug eines Exoplaneten vor seinem Mutterstern zu erforschen.
Am Dienstag, den 04.April 2017, ab 19:00 Uhr in der Sternwarte Braunschweig in Hondelage werden die Studenten und die beteiligten Wissenschaftler Ihnen zeigen, wie sie vorgegangen sind, mit welchen Problemen sie zu kämpfen hatten und welche erstaunlichen Ergebnisse diese Arbeit erbracht hat.
Kommen Sie zu unserem Besucherabend in die Sternwarte Braunschweig in Hondelage (In den Heistern 5b). Weitere Infos zur Sternwarte unter: www.sternfreunde-hondelage.de (Tel.: 0152-02118994). Bitte bringen Sie eine Taschenlampe mit, der Weg ist natürlich nicht beleuchtet. Mit Ihrem kleinen Eintrittsgeld unterstützen Sie unsere Jugendarbeit.
Schon vor Beginn des Raumfahrtzeitalters hat die Menschheit eine Grundfrage berührt: Haben wir Schwestern und Brüder im weiten Kosmos? Gibt es Leben auf anderen Welten?
Da die Aussichten auf höher entwickelte Lebensformen in unserem Sonnensystem recht "mau" aussehen, ist die Frage berechtigt, wie sich das in anderen Sonnensystemen verhält.
Um dieser Frage wiederum näher zu kommen, muss man natürlich erst mal klären, ob es überhaupt noch Planeten gibt, die um andere Sonnen kreisen. Dann muss man abschätzen, ob es Planeten gibt, die in einer Zone um ihre Heimatsonne kreisen, in der Wasser in flüssiger Form existieren kann. Nur unter diesen Bedingungen ist nämlich Leben möglich, wie wir es kennen.
Erst vor gut 20 Jahren wurde ein Planet um einen anderen Stern nachgewiesen. In den letzten Jahren stieg die Zahl der bekannten Planetensysteme durch den Einsatz ausgeklügelter Satellitentechnik auf mehrere Tausend an.
Die großen Entfernungen im All verhindern natürlich, dass man sich die Situation um einen anderen Stern mit dem Teleskop ansehen kann.
Wie bekommt man es trotz dessen hin, einen Exoplaneten zu erkennen?
Welche Resultate kann man aus den Messungen ableiten?
Welche Aussichten bestehen, dass sich Leben auf diesen fremden Welten entwickeln konnte?
Das verraten wir Ihnen am ersten Dienstag im April! Der angekündigte Abend soll von einem außergewöhnlichen Wissenschaftsabenteuer berichten.
Freuen Sie sich auf die spannenden Diskussionen mit den Wissenschaftlern - wir sehen uns also!
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