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Oberbürgermeister: "Ein bisschen habe ich mich schon aufgeregt"

Die Oberbürgermeister aus Braunschweig und Hannover, Ulrich Markurth und Stefan Schostok, Monique Heinecke und Oliver Schatta. (Foto: Obi-Preuß)
Braunschweig: Eintrachtstadion |

2:2 - Ein Untentschieden in der Partie Eintracht gegen Hannover.

Braunschweig, 6. November 2015. Von Ingeborg Obi-Preuß. Jaaaa, das ist gut für die Ruhe unter den Krawallfans, gerade bei diesem sehr speziellen Derby. Aber - ein Sieg wäre dann doch schöner gewesen. Und so greifbar nah. "Ein bisschen habe ich mich schon aufgeregt", kommentiert dann auch Oberbürgermeister Ulrich Markurth nach dem Spiel das Ergebnis.
Denn zunächst ging die Eintracht so wunderbar in Führung, hatte eine ganz Zeit lang alle Trümpfe in der Hand. 1: 0, das Stadion jubelt, 2:0, das Stadion kocht. Aber Hannover kam zurück...der Rest ist Geschichte (siehe unsere Sportartikel).
Die Gäste von Außerhalb jedenfalls waren sehr entspannt: Stefan Schostok, Oberbürgermeister von Hannover, lachte fröhlich an der Seite seines Braunschweiger Kollegen. Und Heiko Reckemeyer, Geschäftsführer der Deister- und Weserzeitung Verlagsgesellschaft (DeWeZet) aus Hameln, war ebenfalls ganz zufrieden mit dem Spiel. "Ich bin auch in erster Linie ein Fan der Kölner", verriet er den Grund für seine Gelassenheit. Er war auf Einladung von Martin Schmelzer und Jürgen Schwier nach Braunschweig gekommen, beide Geschäftsführer der Multimedia Werbe- und Verlags GmbH, in der auch die neue Braunschweiger erscheint.
Oliver Schatta (Autohaus Schatta) und seine Freundin Monique Heinecke sahen es als Braunschweiger naturgemäß etwas anders. "Wir hatten tolle Chancen, schade, dass die nicht umgesetzt wurden", bedauerte Eintrachtfan Oliver Schatta.
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