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Artikel vom 06.02.2016

Braunschweig: Siegfriedvirtel | Sehr geehrter Herr Jürgen Schmidt, "unser 38 Leser"

mit großem Interesse haben wir Ihren Artikel NB 38 zum Thema Zuwandererünterkünfte gelesen.
Wir sind direkte Anwohner im Siegfriedvirtel und werden in den nächsten Tage 190 neue Anwohner bekommen (Nibelungen Realschule, Unterbringung in der Turnhalle). Nun ist es so, dass wir weder von der Stadt Braunschweig noch vom Ortsbügermeister keine Informationen zu einer aktuellen Lage auf Nachfrage erhalten haben. Wenn wir in den offenen Dialog mit Mitbewohnern, Anwohnen gehen ist die Angst sehr groß so dass ein Scheitern wohl höchstwahrscheinlich vorprogrammiert ist
Integration in einem "Arbeiterviertel" kann nur durch Transparenz zum Erfolg führen aber nicht wenn man 190 hilfsbedürftige Menschen in Halle drängt, getrennt durch Bauzäune und Verlegeplatten.
In Ihrem Vorschlag, gemeinsam mit Zuwanderer und Anwohner Unterkünfte erschaffen zu lassen, dass wäre der Türöffner um beiderseitig Verständnis zu erhalten. Ich selber habe Auslandserfahrung und kann der Stadt Braunschweig nur Empfehlen, Ihren Aufruf folge zu Leisten.
Nicht nur Kostenreduzierung, sondern viel mehr Wert sind doch Wertschätzung an Sachgeständen, gegenseitiger Respekt, Erfahrungsaustausch, Abhilfe gegen die Monotonie das kann doch nur die Basis für Gutes miteinander sein.
Aus diesem Grund Herr Schmidt, wünsch ich Ihnen und uns allen das es zu einem Guten Ende kommt.

Mit freundlichem Gruß Familie Lampe
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