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Pilzanbau im eigenen Garten

Shii-take: Zuchtpilze aus dem eigenen Garten. Die Art stammt ursprünglich aus China und Japan. Wild wachsend kommt sie bei uns nicht vor.
Winsen (Aller): NABU-Gut Sunder |

Pilze sind eine leckere Bereicherung der eigenen Speisekarte. Insbesondere wenn man sie nicht mühsam im Wald sammeln muss, sondern in Ruhe abwarten kann, bis sie im eigenen Garten am Strohballen oder Hölzern erscheinen. Da weiß man, was man hat.

Natürlich eignen sich nicht alle Pilze zur Kultivierung. Steinpilze, Maronenröhrlinge oder Pfifferlinge sind Mykorrhizapilze und benötigen die Lebensgemeinschaft mit Bäumen. Andere, ebenso schmackhafte Arten kann man jedoch auf Stroh oder Holz selbst anbauen.

In einem Tagesworkshop mit wenig Theorie und viel Praxis lernen wir, welche Pilzarten auf welchen Substraten Erfolg versprechen, wie Strohballen und verschiedene Hölzer präpariert werden müssen und wie wir mit richtiger Lagerung und geringem Pflegeaufwand dem Pilzglück auf die Sprünge helfen können.

Wir beimpfen die Substrate mit Pilzbrut von Austernseitlingen, Limonenseitlingen, Stockschwämmchen und Shiitake. Pilzbrut, Substrate, Werkzeug und Arbeitsmaterialien werden gestellt. Eine Expertin für den Anbau von Speisepilzen aus Hannover leitet den Kurs zusammen mit einem geprüften Pilzsachverständigen, so dass alle Fragen rund um das Thema Pilze abgedeckt sind.

Das Tagesseminar findet am 13. Juni auf NABU-Gut Sunder bei Winsen/Aller statt von 11.00 – 17.00 Uhr statt. Gut Sunder liegt idyllisch im Wald, ist aber trotzdem leicht mit dem Auto erreichbar. Während der Papa etwas über Pilzanbau lernt, können die übrigen Familienmitglieder bei einer Wanderung die Landschaft der Meißendorfer Teiche genießen. Weitergehende Informationen gibt Ihnen das NABU-Gut Sunder Tel. 05056 970111 oder per E-Mail info@NABU-Gutsunder.de.
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