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Nächstes Reparaturcafé in der Karlstraße 95 am 14. April

Zwei fleißige Reparateure im Reparaturcafé Braunschweig - immer am zweiten Samstag des Monats! Foto: Oliver Ding
Braunschweig: Landeskirchliche Gemeinschaft | Die Landeskirchliche Gemeinschaft und die Freiwilligenagentur Jugend-Soziales-Sport e.V. führen gemeinsam mit der Maue-Stiftung Reparaturcafés in Braunschweig durch.
Die Reparaturcafés in Braunschweig bieten verschiedene Reparaturmöglichkeiten für z.B. Elektrogeräte, Lampen oder Spielzeug (von einer Person tragbare Gegenstände – keine Fernseher, Waschmaschinen etc.!). Zuletzt repariert wurden u.a. Toaster, Lampen, Laptops und Unterhaltungselektronik (z. B. Radios, CD-Player).


Der nächste Termin ist am Samstag, den 14. April 2018, von 14-17 Uhr (Geräte werden bis 16 Uhr zur Reparatur angenommen!) in der Karlstraße 95 in Braunschweig.

Anmeldungen und Fragen bis Freitagmittag vor der Veranstaltung: Freiwilligenagentur – Telefon: 0531/4811020 - Mail:info.bs (at) freiwillig-engagiert.de oder über die neue Homepage:www.reparaturcafe-bs.de

Reparaturcafé – was wir bieten können

In einem Reparaturcafé treffen sich ehrenamtlich tätige Fachleute mit nachhaltig denkenden Verbrauchern, um dort gemeinsam ihre kaputten Dinge wie z.B. Toaster oder Radios zu reparieren anstatt sie wegzuwerfen. Bei diesem Konzept geht es darum, Bürgern, die ihre kaputten Geräte mitbringen, Anleitungen zur Reparatur zu geben und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Am Ende soll der Anfragende selbst soweit wie möglich die Reparatur durchgeführt haben. Beim Reparaturcafé wird es einen Infotisch geben, der auch auf andere nachhaltige Projekte und Angebote in Braunschweig und Umgebung hinweist.

Was wir nicht bieten können:

Fahrräder, Rasenmäher, Waschmaschinen etc. können aus Platz-, Sauberkeits- und Sicherheitsgründen nicht mitgebracht werden! Wir geben, soweit uns bekannt, bei den Reparaturcafés Empfehlungen wo diese Gegenstände ggf. repariert werden können.

Bitte kommen Sie nicht vor 14 Uhr, da wir aufbauen und unsere ehrenamtlichen Reparaturhelfer/innen auch vor Ort sein müssen – eine Anmeldung garantiert nicht, dass es keine Wartezeiten gibt!

Das Reparaturcafé soll keine professionellen Angebote ersetzen oder Laien zu gefährlichen Selbsteingriffen animieren! Vielmehr geht es um nachhaltigen Umgang mit Alltags- und Gebrauchsgegenständen. Besucher mit komplizierten Reparaturen werden an Profis verwiesen.

Fotos: Oliver Ding / Johanna Daher
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