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LKW sind ein Ärgernis

Das stinkt mir besonders
Gewerbegebiet in der Siedlung Kralenriede sollte verlegt werden. Die Nachnutzung des ehemaligen Büssinggelände veranlasst immer wieder zu berechtigten Ärgernis der dort lebenden Anwohner. Längst werden die LKW und Busse der Marke MAN nicht mehr in Kralenriede gebaut ,sondern in Salzgitter, Polen oder in der Türkei gefertigt. Mit dem Ende der Bus-und LKW Produktion siedelten sich kleinere verträgliche Gewerbe dort an. Seit einigen Jahren aber hat sich das Gewerbegebiet zu einem Logistik Zentrum entwickelt, dass fast aus allen Nähten platzt. Den ganzen Tag von morgens bis spät abends werden dort Güter umgeschlagen und rauben den Anwohnern oft den verdienten Schlaf. Unzählige LKW-Monster verstopfen die Siedlungsstraßen und behindern häufig den normalen Verkehr. Manche LKW Fahrer verirren und quetschen sich mit ihren langen Fahrzeugen durch die für LKW viel zu enge Straßen der Siedlung. Und dies ist nicht alles. Gartenzäune samt Pfeiler werden umgefahren Straßenlaternen oder Verkehrsschilder umgeknickt, ohne sich anschließend um den angerichteten Schaden zu kümmern. Eine bessere Ausschilderung zum Gewerbegebiet hat bis heute keine Verbesserung gebracht. Das Gewerbegebiet in der Siedlung Kralenriede muss als attraktives Wohngebiet mit bezahlbaren Wohnraum entwickelt werden, Schwerlastverkehr hat in einer Wohnsiedlung nichts zu suchen.
Horst-Dieter Steinert
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Wilfried Schäfer aus Hondelage | 29.06.2014 | 14:09  
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