Anzeige

Ohne Stau zum „Third Place“

Der Vorstand des AAI gemeinsam mit den Rednern des Infoabends: v. l. n. r. Ralf Keffel (Rewe Märkte Braunschweig), Christian Bach (Marketing Club Braunschweig), Klaus Benscheidt (Bau- und Umweltschutzdezernat der Stadt), Jacqueline Clavey, Michael Arko, Bernd Schroers, Jan Tangerding, Heinz-Werner Kretschmann und Sascha Hummel (alle AAI-Vorstandsmitglieder). Foto: Arbeitsausschuss Innenstadt Braunschweig / Philipp Ziebart

Händler handeln gemeinsam: Innenstadt als wichtiger Punkt neben Berufs- und Privatleben.

Von Ingeborg Obi-Preuß, 05.04.2017.

Braunschweig. Zehn Jahre Schlossarkaden – auch für die im AAI (Arbeitsausschuss Innenstadt) zusammengeschlossenen Händler Grund, Bilanz zu ziehen und in die Zukunft zu blicken. Beim Treffen in der Tiziano Schloss-Lounge gab es viel zu besprechen. Jan Tangerding, seit 2007 ECE-Center-Manager der Schlossarkaden, erinnerte an einen trostlosen Schlosspark vor dem Bauprojekt und freute sich über einen Erfolg, „der selbst uns überrascht hat.“

Hauptthema des Abends war neben den Entwicklungen in der Innenstadt, die ab April startende und von der Braunschweig Stadtmarketing initiierte Citymarketingkampagne „Ist schön. Wird schön.“, die der AAI gemeinsam mit dem Stadtmarketing und dem Bau- und Umweltschutzdezernat durchführt. Mehr als 70 Prozent der vom Stadtmarketing befragten Besucher kamen nach Braunschweig, um ein Event zu erleben, machte Björn Nattermüller, Bereichsleiter beim Stadtmarketing, deutlich. „Die Innenstadt als Gesamtprodukt entscheidet, ob der Kunde am Wochenende kommt und wie lange er bleibt“, fügte er hinzu.

Als stellvertretender AAI-Vorstandsvorsitzender betonte Jan Tangerding in diesem Zusammenhang den „Third Place“: „Für die Kundinnen und Kunden ist es immer wichtiger, neben der Arbeitsstelle und dem Zuhause einen weiteren Anlaufpunkt zu haben, an dem sie sich wohlfühlen und zu dem sie gern wiederkommen – an dem sie etwas erleben können.“

Ganz wichtig für den Erfolg ist dabei eine funktionierende Infrastruktur – heißt: Die Kunden wollen möglichst nicht dauernd im Stau stehen.
Klaus Benscheidt aus dem Bau- und Umweltschutzdezernat der Stadt versprach, dass die Situation der Baustellen im Jahr 2017 ebenfalls ‚schön wird‘.
Ein enger Austausch zwischen dem AAI und der Verwaltung soll für möglichst reibungslose Abläufe sorgen. Als Frühwarnsystem empfahl er einen regelmäßigen Blick auf die neu eingerichtete Internetseite www.braunschweig.de/baustellen.
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
1 Kommentar
294
Karlheinz Räke aus Lehndorf-Watenbüttel | 22.04.2017 | 21:17  
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.