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Devisenhandel Know How - Den passenden Online-Broker finden

Online-Broker Vergleich

Die Auswahl an unterschiedlichen Anbietern für den Handel mit Devisen ist vor allem für Anfänger schwer zu überblicken. Bei der Auswahl des Brokers sollten sich die Kunden genügend Zeit nehmen und verschiedene Angebote vergleichen. Gebühren spielen eine wichtige Rolle und müssen bei der Kalkulation der eigenen Gewinne und Verluste mit einberechnet werden. Auf die Dauer kann es die Bilanz erheblich belasten, einen Broker mit zu hohen Gebühren gewählt zu haben.

Mögliche Gebühren bei Online-Brokern:

– Spreads
– Kommissionen
– Ein- und Auszahlungsgebühren
– Konto- oder Depotführungsgebühren


Kostenlose Demokonten nutzen

Die meisten Online-Broker bieten interessierten potentiellen Kunden ein kostenloses Demokonto an. Dadurch besteht die Möglichkeit, den Devisenhandel unter realen Bedingungen zu testen. Bei einem Demokonto wird mit „Spielgeld“ zu echten Kursen auf der Tradingplattform des Anbieters gehandelt. So können die Nutzer den Devisenmarkt und die Software des Anbieters in Ruhe kennenlernen und alle Funktionen ausgiebig testen, ohne dabei echtes Geld investieren zu müssen. Die typischen Anfängerfehler beim Handel mit Devisen können so im Rahmen des Demokontos ohne finanzielle Auswirkungen begangen werden. Erst wenn die Tradingplattform sicher bedient werden kann und die wesentlichen Grundsätze des Tradings verinnerlicht wurden, sollte auf ein Echtgeldkonto umgestiegen werden.

Auch erfahrene Trader nutzen zwischendurch immer wieder gerne einmal ein Demokonto, zum Beispiel um neue Strategien zu testen und zu verfeinern oder um neue Tools auszuprobieren bzw. bedienen sich Expertenblogs.

Handel mit Devisen ist riskant

Wer auf der Suche nach einer sehr sicheren Anlagemöglichkeit für sein Geld ist, der ist auf dem Devisenmarkt fehl am Platz. Beim Handel mit Devisen können zwar sehr hohe Gewinne erzielt werden, aber auch Verluste müssen die Trader einkalkulieren. Durch viele schwer berechenbare Faktoren kann längst nicht jeder Handel mit Gewinn abgeschlossen werden. Vor allem bei Geschäften mit sogenannten Hebeln kann es zum Totalverlust der Einlage kommen. Daher sollte nur Geld zum Traden genutzt werden, das auch langfristig nicht dringend anderweitig benötigt wird.

Nachschusspflicht beachten

Bei Geschäften mit Hebel kann deutlich mehr Geld am Devisenmarkt bewegt werden, als der Betrag, der als Sicherheitsleistung beim Broker hinterlegt wurde. Daher besteht bei manchen Brokern eine sogenannte Nachschusspflicht. Das bedeutet, dass mehr Geld verloren werden kann, als sich auf dem Händlerkonto befindet. Im Falle eines solchen Verlustes ist der Trader dann verpflichtet, das Konto mit seinem Privatvermögen auszugleichen. Andere Händler vermeiden die Nachschusspflicht und schließen die offenen Positionen des Kunden automatisch, sobald sich die hinterlegte Margin einem kritischen Punkt nährt.

Gute Trader bilden sich ständig weiter

Auch die Top-Trader wissen längst nicht alles über den Devisenmarkt und lernen täglich dazu. Daher sollten ambitionierte Händler die zahlreichen Weiterbildungsangebote der Online-Broker nutzen. Viele bieten ihren Kunden kostenlose Online-Seminare, Video-Tutorials und aktuelle Analysen. Wer am Devisenmarkt erfolgreich sein möchte kommt nicht darum herum, einen großen Teil der Zeit in Informationsgewinn zu investieren und stets über die aktuelle Lage des Marktes informiert zu sein.

Gutes Kapitalmanagement ist wichtig

Da beim Handel mit Devisen immer wieder unvorhergesehene Ereignisse eintreten können, die auch von den besten Händlern nicht immer vorhergesagt werden können, setzen professionelle Trader immer nur einen kleinen Teil ihres gesamten Kapitals für einzelne Positionen ein. So stellen sie sicher, dass sich auch wenn sie sich verspekulieren noch liquide genug sind, um weiterhin effektiv am Devisenmarkt teilnehmen zu können. Ein guter Finanzplan ist daher unabdingbar um sich langfristig erfolgreich als Trader zu etablieren.

Vorsicht bei exotischen Währungspaaren

Manche Trader versprechen sich hohe Gewinne vom Handel mit exotischen Währungen. Das ist auch durchaus möglich, allerdings ist hierfür umfangreiches Wissen über die jeweiligen Märkte notwendig, so dass nur wenige Trader langfristig erfolgreich mit exotischen Paaren handeln. Außerdem sind die Spreads bei seltener gehandelten Währungspaaren oft deutlich höher als bei den gängigen Währungen, so dass ein wesentlicher Teil der Gewinne durch diese wieder zunichte gemacht wird. Daher sollten sich unerfahrenere Trader im Zweifelsfall lieber auf die gängigen Währungspaare konzentrieren.
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