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Wenn der Fußball Netzwerke bildet

Erstes „Turnier zur Inklusion“ war ein Erfolg.

Braunschweig (rk), 12.05.2013.

Über die Turnierresultate will Oliver Ding von der Freiwilligenagentur gar nicht sprechen: „Es haben sowieso alle gewonnen“, resümiert er zufrieden mit Blick auf das erste „Fußballturnier zur Inklusion“, das vergangenen Mittwoch auf dem Gelände von TuRa stattfand.

Menschen mit und ohne Behinderung verbrachten hierbei einen gemeinsamen Tag im Zeichen des Sports, die Teams wurden mehrfach bunt gemischt. Spieler vom Gehörlosenverein sowie vom SC Neuerkerode nahmen genauso teil, wie Studenten von der TU: „Es waren so ziemlich alle Generationen vertreten“, freute sich Ding, der die Leistung von Schiedsrichter Ken Oppermann hervorhob – auch wenn dieser beim natürlich fairen Wettstreit keine Karten zücken musste.
Klaus-Peter Bachmann, Vorsitzender der Freiwilligenagentur und Landtagsabgeordneter, lobte die Veranstaltung ebenfalls: „Der Fokus liegt auf den Menschen. Diese möchten wir näher zusammenbringen.“ Eine Fortsetzung des Turniers ist entsprechend geplant, viele Vereine hätten im Verlauf der Veranstaltung Interesse bekundet.
„Wichtig ist es, Netzwerke zu bilden und zu informieren. Das ist uns gelungen“, erklärte Ding.
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