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Weiterer Schritt zum Klassenerhalt

Basketball-Bundesliga: Phantoms gewinnen ihr drittes Spiel in Serie – 91:70-Erfolg in Bayreuth.

Von Christoph Matthies, 17.02.2013.

Braunschweig. Durch die Heimspielerfolge gegen Trier und Frankfurt (73:66) konnten die Phantoms-Basketballer zuletzt auf Platz 15 der Basketball-Bundesliga vorrücken und sich etwas Luft zu den Abstiegsrängen verschaffen. Gestern Abend konnte das Team von Headcoach Kostas Flevarakis seinen Aufwärtstrend fortsetzen: Mit 91:70 (40:34) siegten die Braunschweiger beim Tabellenzwölften in Bayreuth.

Das Hinspiel hatten die Phantoms deutlich mit 100:69 gewonnen. Das Oktober-Resultat war jedoch ein Muster ohne Wert, hatte damals doch der etatmäßige Bayreuther Spielaufbau aus Bryan Bailey und Ex-Phantom Kevin Hamilton gefehlt. Mit Lubos Barton, Jermaine Anderson und Courtney Pigram konnten allerdings auch die Gäste gestern drei neue Gesichter und damit ein völlig neues Teamgefüge präsentieren.
Die ersten Braunschweiger Akzente setzte Dennis Schröder, der wieder in die Startaufstellung der Phantoms gerückt war. Zuerst fand Schröder Robert Kulawick an der Dreierlinie, kurz darauf punktete er selbst per Korbleger (3:5). Ende des ersten Viertels führten die Gastgeber trotz sechs Ballverlusten knapp mit 15:14. Auch in den zweiten zehn Minuten stand die Phantoms-Verteidigung sicher. Center Nick Schneiders verschaffte sich in dieser Phase Respekt, als er nicht nur mit seinen drei Blocks für Ordnung unter dem eigenen Korb sorgte. Zur Halbzeitpause führten die Phantoms, nicht zuletzt durch den variantenreichen Aufbau von Anderson im zweiten Viertel (8 Punkte, 4 Assists) und einen starken Harding Nana, mit 40:34.
Vier Minuten nach der Pause konnte Scharfschütze Kulawick mit zwei Dreiern in Serie den Vorsprung gar auf 13 Zähler erhöhen. Doch auch die Oberfranken fanden allmählich ein Mittel gegen die Braunschweiger Verteidigung und kamen bedrohlich näher. Kurz vor der letzten Viertelpause verkürzte Kevin Hamilton per Korbleger auf 62:63.
Als hätten sie nur kurz Kräfte gesammelt, machten die Phantoms im Schlussabschnitt souverän alles klar. Fünf Minuten vor Schluss lag der Vorsprung nach Tip-In von Immanuel McElroy schon wieder bei 14 Zählern, ab jetzt brannte gar nichts mehr an.
Für die Phantoms punkteten: Schröder 20, Nana 19, Schneiders 12, Anderson 11, Kulawick 11, McElroy 9, Mittmann 5, Boateng 4.
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