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Vereine können mit Zuschüssen rechnen

Renovierung des MTV-Kunstrasenplatzes

Braunschweig (ue). Braunschweigs Sportvereine können auch im kommenden Jahr mit Zuschüssen der Stadt rechnen.

Der Sport- und Grünflächen-Ausschuss billigte in seiner jüngsten Sitzung einstimmig die von der Stadtverwaltung vorgeschlagenen Summen für den Sport im städtischen Haushalt 2009, die nun noch vom Rat genehmigt werden müssen. Danach soll im Sportetat wie im Vorjahr eine Gesamtsumme von 1,64 Millionen Euro für den Erhaltungsaufwand von Sportstätten, den Sportbetrieb, für Sportveranstaltungen, an Zuschuss für den Schwimmsport und verschiedene in Braunschweig angesiedelte Landesleistungszentren festgeschrieben werden. Hinzu kommen Beihilfen für Investitionen, von denen die Renovierung des Kunstrasen-Hockeyplatzes auf der MTV-Anlage im Kennel mit insgesamt 350 000 Euro bereits beziffert wurde.
Während der Sitzung stellte der städtische Fachbereich Schule und Sport eine Studie vor, in welcher der Bedarf an Sportfreistätten, insbesondere von Naturrasen-Fußballfeldern ermittelt wurde. Danach gibt es in Braunschweig rechnerisch eine nur geringe Gesamtunterdeckung von etwa vier Großspielfeldern, wobei die individuelle Situation in einzelnen Vereinen hinsichtlich Neubau oder Sanierung zunächst nicht berücksichtigt wurde. Hierzu ist eine Prioritätenliste geplant, die Stadt und Stadtsportbund aufstellen werden.
Während der Tagung berichtete Dezernent Wolfgang Laczny, wie schon beim Stadtsporttag, über Pläne, die vom Zeitungsverlag initiierte Sportgala einschließlich der Wahl der Sportler des Jahres mit der jährlichen offiziellen Meisterehrung der Stadt zu einer gemeinsamen Veranstaltung zusammenzulegen. Damit soll dem Ganzen ein größerer Rahmen gegeben werden. Eine Kommission prüft gegenwärtig, ob und wie ein solches Vorhaben bereits im Frühjahr 2009 realisierbar ist.
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