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Trainer Tristan Staat wird verabschiedet

Wird verabschiedet: HF-Trainer Tristan Staat. Foto: regios24

Handball-Oberliga: Helmstedt-Büddenstedt beendet die Saison mit Heimspiel gegen Nienburg.

Von Jörg Kleinert, 12.05.2017.

Helmstedt. Mit einem Heimspiel gegen die HSG Nienburg endet für Oberligist Handballfreunde Helmstedt-Büddenstedt am Samstag (17 Uhr) in der Julianum-Sporthalle eine 30 Spieltage lange Saison.

Die vergangenen Monate glichen einer sportlichen Achterbahnfahrt. Das Wichtigste: Die zum Jahreswechsel noch abstiegsbedrohten Helmstedter halten die Liga.

Mit sieben Siegen in den acht Heimspielen seit Anfang Januar legten die Handballfreunde den Grundstock. Unabhängig vom Ausgang der Nienburg-Partie belegt die Mannschaft am Ende Platz 12.

Verabschiedet wird am Samstag Helmstedts Trainer Tristan Staat, der nach zwei Jahren in der Verantwortung zurück nach Magdeburg geht.
Dort übernimmt der 27-Jährige nach eigener Aussage die A-Junioren des BSV 99 Magdeburg. Die Messlatte für das heutige, letzte Spiel unter seiner Regie legt Staat niedrig an: „Ich erwarte nur, dass sich meine Mannschaft noch einmal teuer verkaufen wird und natürlich noch einmal gewinnen will.“
Derweil nimmt der Kader für die im September beginnende Saison in der Oberliga weiter Konturen an.

Gunnar Mollenhauer, sportlicher Leiter der Handballfreunde Helmstedt-Büddenstedt, bestätigte, dass sich der Verein die Dienste von Gordon Müller gesichert hat.

Der 29-jährige Abwehrspezialist, in der Offensive im linken Rückraum einsetzbar, kommt vom Sachsen-Anhalt-Ligisten HV Wernigerode.
Beim HC Aschersleben und beim SV Anhalt Bernburg sammelte Müller zuvor Erfahrungen in der 2. und 3. Liga. „Wir wollten Gordon schon zur Winterpause in dieser Saison verpflichten“, erläutert Mollenhauer.
Allerdings kam es dann zur kurzfristigen Rückkehr von Sascha Timplan zu den Handballfreunden.

Weitere Positionen im Kader der Helmstedter sind laut Mollenhauer unterbesetzt.
Der Verein sucht nach einem Linkshänder für den Rückraum und nach einem Torhüter. „Es gibt Interessenten, aber noch keine Zusagen“, erklärt Mollenhauer.
„Die Entscheidungen der Spieler hängen von vielen Faktoren ab.“ Deshalb werde er in den kommenden Tagen noch viele lange Gespräche mit potenziellen Kandidaten führen, so Mollenhauer weiter.
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