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Torwart Daniel Davari pariert einen Strafstoß der Düsseldorfer

2. Fußball-Bundesliga: Gut stehende Eintracht-Defensive beim 1:1 bei der Fortuna.

Von Elmar von Cramon, 25.03.2012

Düsseldorf. Mit dem gestrigen 1:1 beim Aufstiegskandidaten Fortuna Düsseldorf blieb Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig auch im siebten Spiel hintereinander unbesiegt.

Die Düsseldorfer Fortunen untermauerten mit druckvollem Beginn ihre Aufstiegsambitionen: Nach fünf Minuten setzte Rösler einen Distanzschuss an die Latte, den Abpraller konnte Matuschyk aber auch nicht im Tor unterbringen. Gefährlich wurde es dann auch im Strafraum der Hausherren: Einen Freistoß von Norman Theuerkauf klärten Keeper Almer und Langeneke mit vereinten Kräften auf der Linie (11.). Die „Löwen“ witterten nun ihre Chance und blieben am Drücker: Abermals musste mit Ilsö ein Fortune auf der Linie klären, als Domi Kumbela den Ball gefährlich verlängert hatte (24.). Schließlich die hochverdiente Führung: Marc Pfitzner trickste mit einem Heber die Düsseldorfer Abwehr aus, und Domi Kumbela überwand den herauslaufenden Almer per Beinschuss.
Den Hausherren gelang es auch in der Folge nicht, entscheidend Druck auf die gut stehende Eintracht-Defensive auszuüben. Einzig Bodzek fasste sich ein Herz, sein Schuss flog aber weit am Eintracht-Tor vorbei (41.). Auf der Gegenseite zirkelte Oliver Petersch eine Flanke knapp über das Lattenkreuz (41.). In der Nachspielzeit lag der Ball dann zwar im Eintracht-Tor, vor dem Treffer durch Lambertz hatte Schiedsrichter Schmidt aber ein Foul an Ermin Bicakcic gesehen (45.).
Die zweite Halbzeit begann mit einer „kalten Dusche“ für die Blau-Gelben: Eine Flanke von Rösler köpfte der eingewechselte Bröker gegen die Laufrichtung von Davari zum Ausgleich ins Netz. Danach wachten die Hausherren auf und verstärkten den Druck. Nach einem Foul von Deniz Dogan an Rösler im Strafraum entschied Schmidt auf Elfmeter. Langeneke lief zum Strafstoß an, Davari konnte den schwach geschossenen Elfmeter jedoch parieren (63.). Fortuna verstärkte die Offensivbemühungen, lief sich über die Flügel aber zahlreiche Male fest. Eintracht gelang es im Gegenzug nicht, die sich bietenden Räume für Konter zu nutzen.
Erst in der Schlussphase wurde es wieder gefährlich, van den Bergh tauchte frei vor Davari auf, der den strammen Schuss jedoch zur Ecke abwehrte (75.). Auch für Eintracht ergaben sich kurz vor Ende noch zwei Riesenchancen: Theuerkauf behauptete den Ball am Fünfmeterraum im Zweikampf, seine Hereingabe auf den eingewechselten Pierre Merkel wurde von der Düsseldorfer Defensive aber mit vereinten Kräften entschärft (84.) Auch Domi Kumbela hatten Pech: Einen langgezogenen Freistoß von Damir Vrancic setzte der Kongolese an den Pfosten, den Abpraller erreichte Dennis Kruppke in Bedrängnis jedoch nicht mehr (85.).
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