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Torhüterfrage noch offen

Fußball: Eintrachts Verantwortliche arbeiten mit Hochdruck am Kader

Von Elmar von Cramon, 03.05.2009

Braunschweig. Marc Arnold, Eintrachts sportlicher Leiter, sprach nach dem Auswärtsspiel gegen seinen ehemaligen Verein von einer „ärgerlichen Niederlage“ und bemängelte, dass man trotz zahlreicher Möglichkeiten nicht in der Lage war, in Stuttgart zu punkten: „Nach der Führung müssen wir den Sack eigentlich zumachen“, betont der 38-Jährige und räumte ein, dass „so eine Niederlage weh tue“.

Gleichzeitig verwies er aber darauf, dass sich die Tabellensituation nicht entscheidend geändert habe: „Heute hätten wir den Klassenerhalt perfekt machen können. Allerdings werden die Spiele weniger, sodass es für die Mannschaften unter uns immer schwieriger wird.“
In puncto Kaderplanung arbeiten die Verantwortlichen des Traditions-Vereins hinter den Kulissen mit Hochdruck. Im Fall des ausgeliehenen Jasmin Fejzic hat sich Greuther Fürth noch immer nicht erklärt, ob der Klub bereit wäre, den Torhüter abzugeben. Offen ist auch, ob Adrian Horn oder Nico Lauenstein den Bosnier im kommenden Punktspiel ersetzen werden: „Das werden wir unter der Woche entscheiden“, sagt Arnold.
Wichtige Wochen stehen zudem für jene Eintracht-Akteure bevor, mit denen noch nicht über eine Vertragsverlängerung gesprochen wurde: „Wenn ein Spieler noch kein Angebot erhalten hat, kann das bedeuten, dass wir uns noch nicht entschieden haben“, erklärt Marc Arnold, der weitere Personalentscheidungen bei Eintracht in der kommenden Woche erwartet.
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