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Testspiele gegen Bielefeld und Mönchengladbachs U23

2. Fußball-Bundesliga: Eintracht startet morgen mit Laktattest.

Von Elmar von Cramon, 01.07.2012

Braunschweig. Morgen starten die Zweitliga-Fußballer von Eintracht Braunschweig endgültig in die Vorbereitung auf die kommende Spielzeit. Am Anfang der Woche steht der obligatorische Laktattest auf dem Programm, während am Freitag bei Arminia Bielefeld (Anstoß 19 Uhr) der erste Test gegen einen höherklassigen Gegner ansteht. Tags darauf testen die Löwen gegen die U23 von Borussia Mönchengladbach (15.30 Uhr), der Spielort wird noch veröffentlicht.

Bekanntgegeben haben die Löwen unterdessen, dass Markus Unger dem Verein erhalten bleibt. Der 32-Jährige, dessen Vertrag in der Zweitliga-Mannschaft nicht verlängert worden war, übernimmt den Part des „spielenden Co-Trainers“ im U23-Team: „Auch als Markus nicht so oft zum Einsatz kam, hat er sich vorbildlich eingebracht. Wir wissen, was wir an ihm haben“, freut sich Marc Arnold. Unger hatte in zwei Spielzeiten 16 Zweit- und Drittligaspiele für die Blau-Gelben absolviert und soll in der zweiten Mannschaft als Führungsspieler fungieren: „Wir wollen außer Benny Later noch einen weiteren erfahrenen Akteur in die Mannschaft einbauen“, sagt Arnold weiter. Darüber hinaus soll Unger in den Betrieb des Nachwuchsleistungszentrums eingebunden werden.
Seine Knieoperation gut überstanden hat indes Björn Kluft: „Die Kniescheibe wurde fixiert, es gab keine größeren Komplikationen, sodass Björn nun mit der Reha beginnen kann“, ist Eintrachts sportlicher Leiter über den guten OP-Verlauf erleichtert. Kluft wird beim Auftakt morgen ebenso fehlen wie Jan Washausen und Matthias Henn, die sich ebenfalls in der Reha befinden. Offen ist noch, ob Oliver Petersch direkt ins Übungsprogramm einsteigt oder erst im Trainingslager dazustößt.
Spannend wird es im Kampf um den Platz zwischen den Pfosten. Zwar besitzt Daniel Davari aufgrund seiner sehr guten Leistungen einen leichten Vorteil, klar verteilt sind die Rollen im Tor jedoch nicht: „Marjan Petkovic hat zum Saisonende zwei gute Spiele gezeigt. Wir wissen, was wir an ihm haben. Der Konkurrenzkampf ist im Tor ebenso groß wie auf allen anderen Positionen“, sagt der 41-Jährige.
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