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Testspiel gegen West Ham United

Fußball: Eintracht erwartet Team aus der Premier League zur Saisoneröffnung am 27. Juli.

Braunschweig (evc). 09.06.2013

Als Höhepunkt der Vorbereitung haben die Eintracht-Verantwortlichen für das Testspiel zur Saisoneröffnung einen echten Kracher an Land gezogen: Am 27. Juli (Sonnabend) um 15.30 Uhr gastiert mit West Ham United eine Mannschaft aus der englischen Premier League an der Hamburger Straße.“

Wir freuen uns auf dieses sportliche Highlight gegen einen derart renommierten englischen Erstligisten zwei Wochen vor dem offiziellen Saisonstart“, ist Eintrachts sportlicher Leiter Marc Arnold zufrieden, den Fans einen hochkarätigen Gegner präsentieren zu können.
Die Mannschaft aus Upton Park im Londoner Bezirk Newham belegte in der abgelaufenen Saison Tabellenplatz zehn in der Premier League, in die sie nach dem zwischenzeitlichen Abstieg 2012 zurückgekehrt war. „The Hammers“ gewannen in ihrer traditionsreichen Geschichte dreimal den britischen Pokal und sicherten sich im Anschluss an den ersten Triumph (1964) in der darauffolgenden Spielzeit den Europapokal der Pokalsieger. Aus dem Club ging die englische Fußball-Legende Bobby Moore hervor, mit Dieter Eckstein und Thomas HItzlsperger standen in der Vergangenheit auch zwei deutsche Spieler unter Vertrag.
Außerdem gab Eintracht bekannt, dass am 17. Juni (Montag) der Dauerkartenvorverkauf für die neue Saison beginnt. Bis zum 5. Juli haben zunächst alle bisherigen Dauerkarteninhaber die Möglichkeit, von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen. Anschließend erfolgt die Festlegung des Kartenkontingents jener Tickets, die für Neukunden zur Verfügung stehen. Wegen der massiven Nachfrage sieht sich der Verein jedoch gezwungen, die Dauerkarten für Neukunden mittels einer Verlosung anzubieten.
Die Eintrittspreise für Einzeltickets werden sich in der 1. Bundesliga je nach Kategorie um jeweils zwei bis zehn Euro erhöhen, liegen dann aber immer noch unter dem Ligadurchschnitt. „Wegen der geringen Kapazität in unserem Stadion und dem attraktiven Preisniveau sind wir – anders als viele Bundesligisten – leider nicht in der Lage, die Stehplatzkarten und hier insbesondere die Stehplatz-Dauerkarten günstiger anzubieten, wenn wir die im Bundesliga-Etat benötigten wirtschaftlichen Kennzahlen und Einnahmen erreichen wollen. Wichtig war uns, besonders in den ermäßigten Kategorien weiterhin verträgliche Preise anbieten zu können und auf Topzuschläge für die Spitzenspiele zu verzichten“, so Eintracht-Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt. Weitere Infos auf www.eintracht.com .
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