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Sechs Spiele in vier Wochen

Basketball: Phantoms starten Donnerstag in Gießen – Hinrunde endet am 20. Januar

Von Sebastian Walther

Braunschweig. Es geht wieder los für die Basketballer. Bis zum Ende der Hinrunde am 20. Januar stehen vier Partien für die New Yorker Phantoms an. Donnerstag (20.15 Uhr) spielen sie in Gießen und empfangen am Sonntag (17 Uhr) Bonn.

„Das wird ein anstrengender Monat“, urteilt Trainer Emir Mutapcic beim Blick auf den Spielplan zum Jahresbeginn. Sechs Begegnungen in gut vier Wochen sind „ein schweres Programm“ und entsprechend langsam führte der Phantoms-Coach seine Mannschaft nach dem ausgedehnten Weihnachtsurlaub zurück auf das Parkett. Nachdem Andrew Drevo, Kyle Visser und Michael Flowers mit Verspätung in Braunschweig eingetroffen sind, stand in den ersten Tagen vor allem Krafttraining auf dem Programm, unterbrochen lediglich von zwei Testspielen gegen die Baskets.
„Wir haben die Zeit intensiv genutzt“, befand Mutapcic zum Ende der Vorbereitung, deren Ausklang die Partie gegen den polnischen Erstligisten SKK Kotwica Kolobrzeg bildete, die mit 90:87 (49:44) an die Hausherren ging. „Es war ein durchwachsendes Spiel, aber eine gute Phantoms-Mannschaftsleistung“, bilanzierte der Coach, in dessen Team sechs Spieler zweistellig punkteten. Er selbst habe die Begegnung für taktische Umstellungen genutzt, die möglichst am Donnerstag in Gießen greifen sollen.
Dann geht es wieder um Punkte im Liga-Alltag und zum Auftakt gegen den vermeintlich leichtesten Gegner der kommenden Woche. Abstiegskandidat Gießen, mit dem Ex-Braunschweiger Jannik Freese, schwächelt in dieser Saison und kommt den Phantoms gerade recht. „Wir wollen gewinnen“, gibt Mutapcic aus, warnt aber gleichzeitig: „Es gibt keine einfachen Spiele, zumal Gießen zu Hause immer besser spielt.“
In der Tat holte die Mannschaft um Coach Simon Cote alle ihre vier bisherigen Saisonsiege vor heimischer Kulisse und empfängt Braunschweig bis auf den langzeitverletzten Richard Poiger in Bestbesetzung. Die Hausherren verordneten sich im Kampf um den Klassenerhalt kurz nach den Weihnachtstagen überdies tägliches Training, das selbst am 1. Januar nicht ausgesetzt wurde.
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