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Sebastian Ebel: „Ich traue unserem Team ganz viel zu“

Präsident Sebastian Ebel.

Der Eintracht-Präsident im Interview über die neue Zweitliga-Saison.

Von Elmar von Cramon, 03.08.2014.

Braunschweig. Über Eintrachts Rolle in der 2. Fußball-Bundesliga und seine Erwartungen an die neue Saison sprach die nB mit Präsident Sebastian Ebel.

?Herr Ebel, was erwarten Sie von der kommenden Zweitliga-Spielzeit?

!Das Niveau der Mannschaften in der 2. Liga ist sehr ausgeglichen. Es gibt eine Reihe von starken Teams, die eine Aufstiegschance haben. Es wird bestimmt eine spannende Saison.

?Die 1. Bundesliga galt für Verein und Umfeld als „Lernprozess“. Wie haben Sie die Zeit in der 1. Liga rückblickend erlebt?

!Die Zeit war schon sehr anstrengend. Die Vorbereitung war nicht optimal, der Umbau des Stadions nicht rechtzeitig fertig. Dazu kamen die langen Verletzungen von Dennis Kruppke und Dominik Kumbela. Und dazu die vielen unglücklichen Niederlagen mit Last-Minute-Toren gegen uns. Mit ein wenig mehr Glück hätten wir die Klasse gehalten. Das schmerzt, aber jetzt schauen wir nach vorne.

?Gibt es etwas, was Sie für sich selbst mitgenommen haben und/oder etwas, wovon Sie überrascht waren?

!Mitgenommen habe ich, wie wahrscheinlich alle anderen auch, die grandiosen Siege gegen Wolfsburg und Hannover sowie die tolle Unterstützung aus dem ganzen Bundesgebiet.

?Was trauen Sie Torsten Lieberknecht und seinem Team zu?

!Ich traue unserem Team ganz viel zu. Ich hoffe, das Glück kommt auch wieder zurück.

?Wen sehen Sie in der Favoritenrolle?

!Ganz schwer zu sagen: Natürlich die ganz großen Namen. Persönlich hoffe ich auf St. Pauli und natürlich auf unsere Eintracht.

?Was wünschen Sie sich von den Eintracht-Fans?

!Dass die grandiose Stimmung und die Unterstützung bleiben. Und dass Aktionen unterbleiben, die hohe Strafzahlungen zur Folge haben. Hier schädigt uns der Egoismus einiger ganz gewaltig. Ich hoffe, dass wir alle hier eindeutig Position beziehen.
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