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Reiten: Spitzensport beim Turnier Löwen Classics

VW-Halle: Springen, Dressur, Voltigieren von Mittwoch bis Sonntag.

Braunschweig (h), 13.03.2013.

Das internationale Reitturnier Löwen Classics in der Volkswagen-Halle bietet von Mittwoch bis Sonntag Top-Springreiter, die besten Weltcup-Voltigierer, 18 Mannschaften aus ganz Deutschland und eine feine Dressurauswahl.

Im Mittelpunkt steht immer Spitzensport und der beginnt am Donnerstag bereits mit dem Deutschen Hallenchampionat der Landesmeister Springen. Dazu treten 34 Titelträger aus ganz Deutschland an. Der Einzelentscheidung folgt der Mannschaftswettbewerb am Freitag, die Deutsche Meisterschaft der Landesverbände, zu der 18 Teams antreten. Die Löwen Classics sind erstmals ganz offiziell Standort dieser Deutschen Meisterschaft. Damit fallen schon in den ersten beiden Tagen wichtige und wegweisende Entscheidungen.
Am Sonnabend und Sonntag rücken die internationalen Prüfungen mehr in den Mittelpunkt. Teilnehmer aus 18 Nationen sind dabei, wenn es um Klassiker wie den Großen Preis geht. Dazu gesellen sich die Mittlere Tour sowie die internationale Youngster Tour für die sieben und acht Jahre jungen Springpferde der internationalen Reiter.
Stars wie Michael Whitaker – Sieger im Großen Preis von Aachen – und Titelverteidiger Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) kommen. Dreher gewann 2012 erstmals den Großen Preis von Braunschweig. Eine denkbare Titelverteidigung wird durch die Mitbewerber nicht gerade vereinfacht. Carsten-Otto Nagel (Wedel) und Lars Nieberg (Homberg) wollen ihm den Erfolg streitig machen. Die Schweiz wird durch ein fünfköpfiges Aufgebot vertreten sein, darunter Werner Muff und Clarissa Crotta. Schwedens junger Shooting-Star ist Henrik von Eckermann, der ebenfalls antreten wird. Dazu kommt ein beachtliches Aufgebot aus der Generation U30 mit Patrick Stühlmeyer (Osnabrück), Jan Wernke (Holdorf), Andreas Kreuzer (Albersloh), Katrin Eckermann (Münster) oder Felix Haßmann (Lienen).
Piaffen, Pirouetten und Passagen bieten der Grand Prix de Dressage und die Grand Prix Kür und diese Offerte nutzen zehn Teilnehmer aus vier Nationen. Die bekannteste ist die britische Dressurreiterin Emma Hindle. Aus Niedersachsen sind mit Nadine Husenbeth aus Sottrum und Holga Finken (Kirchwalsede) zwei Teilnehmer dabei.
Heiß umkämpft ist außerdem ein Wettbewerb, den es nur einmal im Jahr gibt. Das HGW-Bundesnachwuchschampionat der Springreiter. Für diese Prüfung wurden 25 Junioren und Junge Reiter aus ganz Deutschland nominiert und die müssen reiterliche Qualität und gute Nerven beweisen, denn im Finale müssen die besten vier einen einfachen Pferdewechsel bestreiten, also neben dem eigenen auch noch ein fremdes Pferd sicher vorstellen. Das HGW-Bundesnachwuchschampionat ist wie ein Schaufenster für die Zukunft des Springsports in Deutschland.
Erstmals in der Geschichte der Löwen Classics, ist die Veranstaltung Gastgeber eines Weltcup-Finales der Voltigierer. Die Finalisten kommen aus sieben Nationen: Italien, Frankreich, Schweiz, Tschechien, Niederlande, USA und Deutschland.
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