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„Nick hat riesengroßes Potential“

20.10.2010.

Braunschweig (cm). Nachdem er die ersten beiden BBL-Begegnungen der Phantoms ausschließlich von der Bank aus verfolgte, bekam Center Nick Schneiders, der im Sommer vom College in South Carolina nach Braunschweig wechselte, im Heimspiel gegen Ulm seine erste Minute in der Basketball-Bundesliga.

In Düsseldorf und am Sonntag gegen Bamberg folgten weitere Kurzeinsätze des 2,21-Meter-Riesen aus Ostwestfalen.
Bei allen drei Auftritten zeigte Schneiders, der bei den Phantoms einen Dreijahresvertrag unterschrieb, ansprechende Leistungen. Zwar merkte man „Big Nick“ die anfängliche Nervosität besonders an der Freiwurflinie an. Überdeutlich wurde jedoch, welchen Effekt die langen „Krakenarme“ des 26-Jährigen in der Verteidigung und beim Rebound haben können. Zudem bewies der längste Akteur der BBL, dass er auch in der Offensive ein gutes Anspiel zu verwerten weiß.
„Nick hat riesengroßes Potential, muss sich allerdings noch daran gewöhnen, auf diesem Niveau in der Bundesliga seinen Mann zu stehen. Aber er arbeitet sehr hart und zeitintensiv daran, seine Fähigkeiten zu verbessern“, lobt Phantoms-Headcoach Sebastian Machowski den Trainingseifer seines gelehrigen Schülers, der sich erst im Alter von 19 Jahren dem Sport mit dem braunen Lederball zuwandte.
Schneiders selbst zeigte sich im nB-Interview durchaus im Klaren darüber, dass er im qualitativ hochwertigen Phantoms-Frontcourt zunächst nur eine marginale Rolle als Defensivspezialist spielt: „Ich möchte mich über die nächsten drei Jahre so weit verbessern, dass ich ein integraler Teil der Mannschaft werde.“
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