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Marc Arnold: „Aus Dresden konnten wir zuletzt immer etwas mitnehmen“

2. Fußball-Bundesliga: Sportlicher Leiter sieht Eintracht gut gerüstet – Pause intensiv genutzt.

Von Elmar von Cramon, 17.10.2012

Braunschweig. Nach einer zweiwöchigen Pause starten Eintrachts Zweitliga-Fußballer mit dem Auswärtsspiel gegen Dynamo Dresden (Sonnabend 13 Uhr) in den zweiten Abschnitt der Hinrunde. Der Tabellenführer möchte gegen die Sachsen weiterhin ungeschlagen bleiben, während die Hausherren endlich den zweiten Heimsieg einfahren wollen.

Nach den beiden erfolgreichen Testspielauftritten gegen die unterklassigen Teams aus dem Raum Gifhorn läutet der Vergleich mit dem schwarz-gelben Traditionsteam eine Reihe von interessanten Begegnungen ein: „Mit dem Spiel in Dresden und den drei darauffolgenden Heimspielen gegen Hertha BSC, Freiburg und Sandhausen haben wir ein schönes Programm in den kommenden zwei Wochen“, freut sich Marc Arnold auf eine Zeit mit mehreren Highlights. Das Spiel gegen die Berliner ist seit Kurzem bereits ausverkauft, für die Pokalpartie gegen den SC Freiburg sind nur noch Stehplatztickets erhältlich. Der sportliche Leiter hofft bereits am Wochenende auf weitere Punkte, nachdem die vergangenen Auftritte in der sächsischen Metropole bislang zumindest in Teilerfolgen endeten: „Dort konnten wir zuletzt immer etwas mitnehmen.“
Arnold sieht das Eintracht-Team insgesamt gut gerüstet für die kommenden Aufgaben, die aller Voraussicht nach auf tiefem Geläuf stattfinden werden: „Die Pause wurde intensiv genutzt, um sich auf die nun anstehenden Bodenverhältnisse vorzubereiten.“ Den Gegner sieht der 42-Jährige als „Herausforderung mit guter Qualität“, der nach dem gemeinsamen Aufstieg personell einen anderen Weg als Eintracht beschritten hat: „Dresden hat sich einen interessanten Kader mit einer großen französischen Fraktion zusammengestellt.“ Für den Vergleich in Sachsen stehen bis auf die Rekonvaleszenten Matthias Henn, Björn Kluft sowie Oliver Petersch alle Akteure zur Verfügung. Orhan Ademi wird morgen aus der Schweiz zurückkehren, wo er erstmalig zum Aufgebot der U21 seines Heimatlandes in den zwei Partien gegen die deutsche Nachwuchsnationalelf gehörte.
So könnten sie spielen: Davari - Reichel, Dogan, Bicakcic, Correia - Theuerkauf, Pfitzner - Boland, Kratz, Kruppke - Kumbela.
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