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Löwen blasen zur Eisbärenjagd am zweiten Weihnachtstag

Thomas Klepeisz (rechts) und seine Löwen wollen am Montag zwei Punkte einfahren. Foto: SH

Basketball-Bundesliga: Am Montag (18 Uhr) empfangen die Braunschweiger Bremerhaven.

Von Christoph Matthies, 22.12.2016.

Braunschweig. Punktesammeln für den Klassenerhalt: So lautet das Motto der Löwen-Basketballer auch im letzten Heimspiel des Jahres 2016.
Und die Partie gegen die Eisbären Bremerhaven am Montagabend (18 Uhr) in der Volkswagenhalle ist eine dieser Begegnungen, die das Team von Frank Menz gewinnen sollte, wenn es im Endklassement der Basketball-Bundesliga auf Platz 16 oder darüber stehen will.

Immerhin haben die Eisbären seit über einem Monat nichts mehr für eine positive Punktebilanz getan, die vergangenen vier Duelle gegen Bonn, Gießen, Berlin und Bayreuth sind allesamt verloren gegangen. In der Tabelle stehen die Nordlichter damit auf einem keineswegs gesicherten 14. Tabellenplatz.
Trainiert werden die Bremerhavener von Sebastian Machowski, der drei Jahre lang auch als Headcoach in Braunschweig fungierte und das Team dabei jeweils in die Playoffs führte.
Es ist wohl auch der Vita Machowskis zu verdanken, dass die Eisbären in der vergangenen Woche einen hochwertigen Ersatz auf der Position des Power Forwards verpflichten konnten, nachdem sich der Amerikaner Evan Smotrycz verletzt hatte. Nun soll es Nemanja Aleksandrov auf der Position vier richten, der drei Jahre lang in Oldenburg zu den Leistungsträgern gehörte und in dieser Zeit auch unter Machowski trainierte.
Viel Qualität hatten die Nordseestädter freilich auch schon vor der Verpflichtung Aleksandrovs im Kader. Zu nennen wäre da zuerst der amerikanische Guard Quincy Diggs, der seine Mannschaft in den Kategorien Punkte (13,7) und Steals (1,9) anführt. Den Spielaufbau übernimmt mit dem nur 1,80 Meter großen Jordan Hulls ebenfalls ein Amerikaner, der im Durchschnitt 12,3 Punkte und fünf Assists auflegt und mit einer Quote von 48 Prozent ein herausragender Schütze von der Dreierlinie ist.
Stärken haben die Eisbären auch im Rebound, 35,3 Abpraller fangen die Gäste im Schnitt. Damit liegen sie in dieser Kategorie auf einem guten vierten Platz in der Basketball-Bundesliga.
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