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Lions: In Zukunft ohne Bollmann?

Braunschweig (db). 16.5.2012

Am Sonnabend empfangen die New Yorker Lions die Berlin Adler im Eintracht-Stadion (Kick-off 18 Uhr). Nicht mit dabei ist Lions-Wide-Receiver Christian Bollmann, der gestern früh nach Amerika aufgebrochen ist. Dort hat er die Möglichkeit, bei der NFL-Mannschaft der Detroit Lions vorzuspielen.

„Das ist eine tolle Chance für ihn“, sagt Cheftrainer Phil Hickey, der seinem Schützling dies ermöglicht hatte, weil er aus seiner Zeit bei der NFL-Europa noch Verbindungen zu den Lions aus den USA hat. „Wir haben Filmmaterial hingeschickt, sie waren begeistert und jetzt ist er auf dem Weg“, freut sich Hickey.
Gegen die Adler könne man deweil auch ohne Bollmann gewinnen. „Ich habe die Erwartung an meine Mannschaft, dass jeder Spieler ersetzbar ist“, erklärt Hickey und formuliert weitere Anforderungen an seine Spieler. „Wir müssen konzentriert sein und aufhören, uns so viele Strafen zu leisten.“ Dann habe man gute Chancen gegen die Berliner.
Die vertrauten auf Sicherheit, setzten auf eine tiefe Passverteidigung und im Angriff selbst auf kurze Pässe und Läufe ihres starken Quarterbacks. Den gilt es in den Griff zu kriegen, meint Hickey, die eigene Offensive werde genug Lücken finden.
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