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Lieberknecht zieht Bilanz

Eintracht-Trainer: „Leistungen besser, als es vielerorts gesehen wird“.

Von Elmar von Cramon, 21.10.2009.

Braunschweig. Oft läuft Eintracht in dieser Saison erst einem Rückstand hinterher, bevor die eigenen Offensivtugenden zum Leben erweckt werden. Ein Problem, dass Torsten Lieberknecht am liebsten so schnell wie möglich abstellen möchte.

Andererseits gelang das Aufholen eines Rückstands in der laufenden Saison bereits fünf Mal, und damit genauso oft wie in der gesamten Spielzeit 2008/09: „Wir haben oft das Problem, in der ersten Halbzeit zu schlecht ins Spiel zu kommen, insgesamt sind unsere Leistungen aber besser als es vielerorts gesehen wird“, so der Eintracht-Coach.
Im Vergleich zur Vorsaison stehen die „Löwen“ etwas besser da als zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison, als bei ebenfalls 13 absolvierten Spielen 16 Zähler (heute 19) zu Buche standen. Wenig änderte sich beim Torverhältnis, das damals 15:15 Tore (heute 13:14) lautete.
Wesentlich höhere Konstanz herrscht diesmal allerdings in Sachen Aufstellung und Einsatzzeit der einzelnen Spieler. Nach 13 Spieltagen hatten die Blau-Gelben in der Vorsaison bereits 26 Akteure zum Einsatz gebracht, während man in dieser Spielzeit bisher mit lediglich 19 Spielern auskam.
Dies trug vor allem zur Stabilisierung der Abwehr bei, die in der Gegentorrangliste auf dem dritten Platz rangiert. Deutlich schlechter steht man bei den erzielten Treffern da. Eintracht hat nach Dynamo Dresden die zweitwenigsten eigenen Tore erzielt.
Für Lieberknecht ist dies allerdings weniger ein Problem der Stürmer, sondern auch von den anderen Mannschaftsteilen. „Es müsste mehr Torgefahr aus dem Mittelfeld heraus kommen“, so Lieberknecht.
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